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Saufnix
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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 184 mal aufgerufen
 Selbsthilfe und Gruppengespräche
Fisherman Offline




Beiträge: 22

29.08.2022 19:09
AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Hallo in die illustre Runde,

vorab: Ich stelle das Konzept Selbsthilfegruppe in keiner Weise in Frage,
sondern begrüße es sehr und nutze es ja auch erfolgreich selbst.

Was mir bei den AA sauer aufstößt, ist der Anspruch, der Goldstandard der Selbsthilfe zu sein.
Was mich daran stört, beschreibt ein YT-Kommentar einer überzeugten AA:

"Letztlich ist es wichtig regelmäßig die Anonymen Alkoholiker zu besuchen, sonst geht es früher oder später wieder los. Denn der Alkohol ist nicht wirklich das Problem, sondern das Fehlen des Alkohols. Wir Alkoholiker sind geprägt von massiven Charakterfehlern und diese lassen sich auf Dauer nur durch die regelmäßige Arbeit in den AA-Gruppen aufarbeiten."

Ich selbst bezeichne mich genau deshalb auch nicht als Alkoholiker.
Nennt mich ehemaliger Trinker oder meinetwegen auch Säufer, aber nicht Alkoholiker.
Und trocken bin ich, seit ich nicht mehr in die Windeln mache.

Eine Organisation, die ihren Mitgliedern solche Zuschreibungen macht, ist halt für mich nicht akzeptabel.
Diese Art der Selbstabwertung hat für mich auch nichts mit Demut (auch ein Wort, dass ich hasse->demütigen->Demut) oder Respekt oder oder oder zu tun, sondern halt mit Selbstabwertung.

Und nur der Allmächtige kann "uns" wieder aufrichten, aber nur wenn "wir" regelmäßig...blablabla

Und genau diese SHG soll der Goldstandard bei der Nachsorge einer seelischen (Abhängigkeits-)Erkrankung sein?
Bei einem maladaptiven, destruktiv gewordenen Überlebensmuster?

Der höheren Macht sei Dank, gibt es mittlerweile viele gute Alternativen.
Bei den AA wäre mein innerer Rebell gedanklich schon im nächsten Schnapsladen,
"nur um den quasi-religiösen Predigern eins auszuwischen".

Mein innerer Rebell hat jetzt einen anderen Job, er hält mich von alternativlosen und solidarischen Pharma-Experimenten und totalitären Gedankenstrukturen ab.

LG
Fisherman formerly known as Angler.

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Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. - Johann Wolfgang von Goethe


F10 2 Offline




Beiträge: 4.630

29.08.2022 20:59
#2 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Ich bin ja für - bestimmtes - AA Bashing auch immer zu haben.
Meist nur um etwas zu polari -polemisieren.

In diesem Falle - und vielen anderen - gilt, wie für fast alles in der Suchthilfe,: Was hilft ist "erlaubt".
Allerdings bin ich der Überzeugung, dass AAler gar nicht wissen wollen, dass es auch anders geht.

Dass AA- Besucher sehr focussiert auf IHRE Gruppe sind.. so what.
Mich stört - wie oft erwähnt - die Abschottung zu andren Gruppen im Hilfesystem und eine "stalinistische" Ausrichtung.

Wir hatten hier in Lübeck extreme, dogmatische Gruppen von AA.
Da sind Sachen passiert, die man ---nüchtern betrachtet--- als schon Satire bezeichnen kann.Das mag meine Objektivität etwas getrübt haben....

Bodhi macht im München sicherlich ganz andere Erfahrungen.
Und für bestimmte Leute ist die stringente Ausrichtung genau richtig.

Dein "innerer Rebell" wird aber getriggert. Woher kommt diese Wut?
Etwas Gelassenheit jetzt zu raten, gießt wohl nur Öl in Feuer?

Wir haben hier vor Ort mit unseren "Illegalen" einen guten Austausch mit den NA.

Zumal einige User von uns switchen, je nach Bedarf. Das wiederum halte ich dann für optimal für die eigen Bedürfnisse.

LG Uwe

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Auf MEINEM eigenen Weg kann mich keiner überholen.


Fisherman Offline




Beiträge: 22

29.08.2022 22:06
#3 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Hi Uwe,

auf AA hab ich keine Wut, mich wundert nur so mancher dogmatische AA-Auswuchs.
Das triggert mich wahrscheinlich nur beispielhaft als EIN dogmatischer Auswuchs unter vielen.

Konkrete Wut habe ich noch auf eine Mehrheit der Bevölkerung in diesem Lande, die sich im Recht sah,
meine Würde mit Füssen zu treten und mir obendrein u.a. noch einen langsamen, qualvollen Tod gewünscht hat,
weil ich die Frechheit besaß, eigene Entscheidungen bezüglich medizinischen Eingriffen in meinen Körper zu treffen.
Stand heute: Genau die richtige Entscheidung getroffen.
Ja, ich bin stinksauer auf die schweigende Mehrheit, die eine derartig faktenbefreite, abartige Politik mindestens geduldet, wenn nicht sogar unterstützt hat. Inmitten von Deutschland!

Zitat von F10 2 im Beitrag #2


Etwas Gelassenheit jetzt zu raten, gießt wohl nur Öl in Feuer?




Nein, absolut nicht.
Dein trockener Humor tut gut und trägt zu meiner Gelassenheit sogar bei.

"Wer sich über andere Menschen aufregt, büßt für deren Sünden." Adenauer

LG
Hildmann, Wendler, Querdepp, hahahaha

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Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. - Johann Wolfgang von Goethe


Bodhisattva Offline



Beiträge: 1.354

30.08.2022 07:40
#4 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Moin moin,

ich bin bis heute ein Verfechter der Vielfalt in der Suchthilfe und immer interessiert an den verschiedenen Organisationformen in diesem Bereich. Das ich zu AA kam war eher Zufall und ich gehe da in der Regel ganz gerne hin und habe den Menschen dort viel zu verdanken. AA als Goldstandard in der Nachsorge, denke eher nicht, AA ist quasi das Urgestein in der Selbsthilfe und die Selbsthilfegruppen sind vermutlich am bekanntesten in D. Das Gesundheitssystem in Deutschland duldet m. E. AA eher und ist wegen dem spirituellen Überbau und der finanziellen Unabhängigkeit von AA (nur Spenden, keine Fördergelder, weder von Staat, noch von Firmen) eher verhalten bis skeptisch eingestellt. Evidenzbasiert ist AA sicher nicht und messbar ist Spiritualität schonmal gar nicht. Der Trend geht dahin, dass alles evidenzbasiert sein soll, Methoden & Therapien und damit wird in der Medizin geworben. Nur was gemessen werden kann ist gut (...) Da bin ich froh, dass AA nicht evidenzbasiert ist und analytisch & wissenschaftlich zerlegt wird.

Was AA von anderen Gruppen unterscheidet ist die sehr umfangreiche Literatur und angetrunkenen Menschen ist der Zutritt zu Meetings nicht verwehrt. Bei der Literatur ist manches Schund und manches sicherlich ganz hilfreich. Die Gründer von AA waren sehr fortschrittlich für ihre Zeit. Einigung durch Vielfalt war eine sehr fortschrittliche Denke. Schlussendlich geht's bei AA ausschließlich darum, dass die Freundinnen & Freunde den Wunsch haben trocken zu bleiben.

Jede Gruppe ist individuell und wird eben von den Teilnehmern geprägt, irgendwelche großartigen Zuschreibungen gibt's nicht. 12 Schritte usf. sind Empfehlungen, nicht mehr, nicht weniger. Und klar gibt's Personen die den Papagei spielen und seit Jahrzehnten uralte AA-Sprüche nachplappern. Zum Bespiel: Ohne Meeting kommt die Rückfälligkeit und dann nach Bestätigungen suchen bzw. auf diese gerne verweisen. Wenn Ihnen das hilft, why not, meines wäre das nicht. Diese Freunde gehören nach meinem Emfpinden dem Typus an, der den Schwellenzustand hin zur Selbstverantwortung und zur Freiheit nie überwunden hat. Genau das Problem gibt es allerdings ebenso in anderen Selbsthilfeorganisationen. Die Mutti (bzw. die ganzen Ersatzinstitutionen, Menschen ...) sollen halt machen wenn's weh tut.

Ich habe selbst vor einigen Jahren ein Praktikum bei einer anderen Suchthilfe-Organisation als AA gemacht und Meetings besucht und das werde ich auch weiterhin tuen bei Bedarf. Das hat meiner AA-Betriebsblindheit entgegengewirkt und das empfand ich sehr wertvoll.

Was ich noch nie bei AA geäußert habe ist meine Ansicht, dass AA einen psychodelischen Hintergrund hat und das christliche Fundament dann erst im Laufe der Zeit entstanden ist.

Ein interessanter Artikel wie ich meine, insbesondere auch über "Belladonna treatment":

https://www.inverse.com/mind-body/alcoho...lsd-bill-wilson

Da referenziere ich dem Frieden lieber live in Meetings auf den Briefwechsel von Wilson mit C. G. Jung, der Spiritualität dem Sprit entgegensetzte. Auch gut. Was hilft ist gut meine ich und sehr schade ist es, dass viele Menschen den Weg der Selbstzerstörung mit Sprit & illegalen Sachen wählen anstatt mal bei CliC, Saufnix oder AA reinzuschauen.

Toll wie du dein Leben als ehemaliger Säufer lebst und selbst dein Gehirn benutzt. Sorry übrigens für mein Vorurteil vor Jahren das du nicht trocken bleibt / dich zum Ex-Säufer entwickelst.

Was mich interessieren würde: Wie gehst Du mit deiner Wut um, Fisherman, belastet die Wut nicht und sucht ein Ventil?

Grüße, Bodhi

Einfach SEIN- genügt völlig und mehr geht auch nicht. Das ist das volle Glück.


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Fisherman Offline




Beiträge: 22

30.08.2022 16:20
#5 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Was belastet euch so an meiner Wut?
Seid ihr niemals wütend?

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Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. - Johann Wolfgang von Goethe


Fisherman Offline




Beiträge: 22

30.08.2022 17:23
#6 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Um es abzukürzen, wie ich mit meinen vermeintlich dunklen, negativen Gefühlen umgehe:

MIKE HELLWIG - Radikale Erlaubnis

Man kann unangenehme Gefühle aber auch weg-rationalisieren, weg-spiritualisieren, weg-beten
oder sonst irgendwie weg-machen.

Besonders beim letzten Punkt - weg-machen - sind wir ja alle Spezialisten.

Wieso ist eigentlich der Umgang mit Ungeimpften in Deutschland - auch hier -
so ein Tabuthema??? Schämt ihr euch wenigstens ein bisschen?

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Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. - Johann Wolfgang von Goethe


Bodhisattva Offline



Beiträge: 1.354

30.08.2022 17:40
#7 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Zitat von Fisherman im Beitrag #5
Was belastet euch so an meiner Wut?
Seid ihr niemals wütend?


Hi Fisherman,

belasten tut mich da nix, ich bin interessiert wie andere Menschen (ob nun süchtig oder nicht) mit Wut umgehen. Ich kenne die Wut von mir selbst und versuche konstruktiv damit umzugehen. Manchmal gelingt mir das ganz gut und manchmal eher weniger. Was mittlerweile (zum Glück) ganz selten bei mir passiert, ist, dass die Wut eskaliert, quasi wie ein kleiner Schneeball von oben den Schnee runterrollt und alles plattwalzt. Hat mir nie gut getan und Konsequenzen hatte das auch fast immer.

Grüße, Bodhi

Einfach SEIN- genügt völlig und mehr geht auch nicht. Das ist das volle Glück.


Fisherman Offline




Beiträge: 22

02.09.2022 21:16
#8 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Hi Bhodi,

du hast ja auch bezweifelt, dass ich mich tief genug bücken kann, um unter dem Türrahmen bei AA durchzupassen.
Da pass ich immer noch nicht unten durch!

Mir geht immer seltener der Hut hoch, aber bei solchen Aussagen fliegt mir regelmäßig das (ALU-)Blech weg.

Meiner Meinung nach sollte man die frisch Abgetrockneten aufrichten und nicht runterbiegen.
Der SEKUNDÄRNARZISSMUS eines jeden Suchtkranken (Versprechungen machen und nicht einhalten, Lügen, Betrügen, völlig empathiebefreit auf die anderen sch...) verschwindet mit der Dauer der Abstinenz/Konsumfreiheit größtenteils von selbst. Wenn nicht, lag da eine Primärstörung drunter.

Aber dass ich höllisch aufpassen muss, auch nach knapp 5 Jahren Alkoholfreiheit, habe ich erst vorgestern wieder feststellen müssen:

Als gebürtiger und sozialisierter Schwabe konnte ich nicht an der leeren Beck´s-Dose mit 0,25 € Pfandwert vorbeigehen, ohne sie mitzunehmen. Wenn mir schon jemand freundlicherweise Inflationsbeihilfe da lässt...
Zuhause die "reschtliche Gosch voll" Bier in den Abguss gekippt und die volle Geruchswolke Bier abbekommen.
Meine Synapsen im Kleinhirn wollten Fasching feiern und riefen: "Tschagga hüpfhopf geilomat!"

Großhirn: "Erlaube das mal radikal und spür da genau hin, wie sich das jetzt im Körper anfühlt..." Wie das klingt...

Meine Antwort: Es fühlt sich grässlich, furchtbar, abstoßend und unkontrollierbar an.
DA hab ich kein Bock mehr drauf.

Fakt ist: Das Suchtgedächtnis funktioniert hervorragend. Das ist kein RAM (Random Access Memory), sondern ein ROM (READ-ONLY-Memory). Nicht löschbar, nicht überschreibbar.

Von daher:
Niemals Stoff im Haus und keine alkoholfreien Getränkevarianten.

Keine Experimente, keine Versuche, KEIN ANDERES HIER.

Der Schwabe läuft in Zukunft mit weinendem Herzen an den 25 Cent vorbei.

Grüße aus dem furztrockenen Hohenlohe

Angler
Bratwurstverweigerer
Bioterrorist
Wehrkraftzersetzer
Intensivbettenverstopfer

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Randolf Offline




Beiträge: 1.128

02.09.2022 22:20
#9 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

nabend Fisherman,

gut hin gekriegt, Suchtverlangen abgeschmettert und 0,25€ reicher...

bei mir ist es so, dass ich enttäuscht bin über mein Suchtgedächtnis, ob es wohl gestorben ist..?

Oder reicht mein legerer Lebensstil, der bleifreies Bier zulässt vielleicht, um den Affen mundtot zu machen??,
an heißen Tagen genieße ich gerne ein kaltes Helles

Weil's grad passt - hier mal was Lustiges:
meine immer für Überraschungen sorgende Matrix bringt bisweilen die unerwartetsten Wendungen:

- ich bin derzeit in einer bayrischen Brauerei am Arbeiten..

Trigger...? Nicht mal eine Murmel.


Keep up the good work



Lg

"Eines Tages riechst du den Herbst. Es ist nicht noch nicht kalt; es ist nicht windig.
Es hat sich eigentlich nichts geändert - und doch alles."

Kurt Tucholsky


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Fisherman Offline




Beiträge: 22

03.09.2022 14:15
#10 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Moin Randolf,

du hast da einen Pakt mit dem Teufel (Brauerei) geschlossen.

Die 12-Schritte-Sekte würde sagen: Nasses Verhalten!

Die 12-Spritzen-Sekte hier im Forum behandelt mich als Persona non grata,
das bin ich aber gewohnt und gewöhnt. Ich ziehe mich hier wieder zurück.

Wer sich abseits der 12-Spritzen-Ideologie mit mir unterhalten will, weil er nicht fassen kann,
was hierzulande gesundheitspolitisch abgeht - gerne über die privaten Nachrichten. Ame - DU NICHT!

LG
Russlandtroll
Putinversteher
Reichsbürger

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Randolf Offline




Beiträge: 1.128

03.09.2022 19:26
#11 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

fisherman,

Gemach, Gemach..

- warum empört von dannen ziehen, wenn andere nicht deiner Sichtweise zustimmen?

Was hattest du für Erwartungen, als du vor einigen Wochen wieder hier reingeschaut hast?

Der Pakt?!
Also MEINEN Teufel, der ein hervorragender und exzellenter Geist ist und mir das Leben erträglich macht,
empfinde ich nicht 'da draußen', sondern viel näher als ich blicken kann.
Gibt da so einen Spruch aus ferner Vergangenheit:
"Der Teufel ist hinter dem Altar versteckt."

Also bleib, und wir können noch ein Weilchen quatschen..


Stay hungry


Lg

"Eines Tages riechst du den Herbst. Es ist nicht noch nicht kalt; es ist nicht windig.
Es hat sich eigentlich nichts geändert - und doch alles."

Kurt Tucholsky


Fisherman Offline




Beiträge: 22

03.09.2022 20:21
#12 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

Zitat von Randolf im Beitrag #11


- warum empört von dannen ziehen, wenn andere nicht deiner Sichtweise zustimmen?

Lg



Weil ich genau diese Verhaltensweise in dutzendfacher Ausführung in den letzten gut 2 Jahren erfahren habe
und ich jetzt auch den Diskurs verweigere, weil ich keinen Bock mehr habe.

Es kann mich gerne jeder (außerhalb der MRNA-Sekte!!!) persönlich anschreiben.

Warum man seine Gesundheit/Leben ausgerechnet dem kriminellsten Unternehmen der Welt (Pfizer hält den Weltrekord an Strafzahlungen u.a. wegen BETRUG BEI ZULASSUNGSTUDIEN) und einem krankhaftem Psychopathen (Lauterbach hat den Cholesterinsenker Lipobay noch verteidigt, als tödliche Nebenwirkungen schon längst bekannt waren) anvertrauen kann, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Ich habe mich übrigens vor knapp 2 Jahren hier angemeldet. Solange hat die Registrierung gedauert, ich war überrascht, überhaupt noch hier zu landen...

In gut drei Wochen werde ich hier 5-jährigen Vollzug melden, ansonsten gerne 1 zu 1 privat austauschen.

Das Schweigen dröhnt mir hier zu laut.

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Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. - Johann Wolfgang von Goethe


Randolf Offline




Beiträge: 1.128

03.09.2022 23:36
#13 RE: AA = Goldstandard in der Nachsorge? Evidenz??? Antworten

hi,

alles gut, mach wie du denkst.

Über dieses virtuelle Medium ist es für mich sowieso nicht möglich, das Gegenüber wirklich zu verstehen, ich kann höchstens versuchen, ähnliche Gedankengänge abzugleichen und in diesem Bereich versuchen, eine Kommunikation zu finden.

So hab ich auch von dir eine völlig unzulängliche Vorstellung; auffallen tut mir halt nur, dass es dir schnell hochkommt, dir mal kurz das Blech wegfliegt oder du
stinksauer bist. So, als würdest du da im Inneren etwas wie einen 'Furunkel' haben, über den vieles drüber läuft.

Meine Hunde sitzen an anderen Stellen, kein bisschen besser.

Ich hab mal die Seite von dem Hellwig angeschaut. Wie kommst du mit der dort erwähnten Entspannung voran?

bis denne



Lg

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Kurt Tucholsky


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