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Saufnix
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Dieses Thema hat 50 Antworten
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 Akute Hilfe
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Faust Offline




Beiträge: 5.516

24.02.2005 18:43
#31 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Na prima, da ist doch (fast) alles angekommen.

Jörg, Du lernst mich und meinen Humor auch noch kennen -
das ist keine Drohung.

LG
Bernd


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

24.02.2005 18:59
#32 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Zitat
Gepostet von Bernard72
Ich denke, ich muß sehr genau aufpassen und beobachten, ob
"soziales" Trinken, welches Andere hin und wieder an den Tag legen,für mich je wieder in Frage kommt;wäre ich Alkoholiker,ist dies nie wieder möglich, dass weiß ich..




Wie schlimm wäre es denn für Dich, wenn Du das nicht könntest? Hättest Du ein Problem beim Gedanken dran?

Ich hab die Erfahrung gemacht, daß es meine eigene getrübte Sichtweise war, daß ich geglaubt habe daß alle Leute in der Öffentlichkeit regelmässig trinken. Wieviele Leute auch in der Kneipe Wasser trinken, hab ich selektiv einfach ausgeblendet.

Es ist das eigene Selbstbild "zu mir gehört nun mal ein Drink" - ich schreib auch keinem vor, was er zu trinken hat, und dieses Recht dser freien Auswahl nehm ich mir auch heraus. Also das ist jedenfalls kein Grund zum Trinken wenn Du nicht willst.

Der entsprechende Freundeskreis der sich regelmässig besäuft interessiert mich heute nicht mehr besonders.
Als Nüchterner find ich Besoffene heute langweilig. Und ich möchte jetzt auch nicht trinken um wieder ein niedrigeres Bewusstsein zu erlangen

Solln die anderen trinken wenn sie wollen. Ich könnte das auch über einige Monate auf einem niedrigen Level halten, aber das würde mich erfahrungsgemäss nicht zufriedenstellen. Immer aufhören wenns grad schmeckt ist ja auch frustrierend und macht den Durst nur größer. Aber weitersaufen bis ich mich wieder jeden Morgen im Bett wälze ist auch kein Spass.

Also so ein bissel mehr als zweifelhafter Spass für das damit verbundene Risiko an Partnerschaft und Gesundheit und anderem, das lohnt sich für mich nicht mehr.
Für mich wars am Ende schöner, ganz aufzuhören

der minitiger

[ Editiert von Moderator minitiger2 am 24.02.05 19:07 ]


miezegelb Offline




Beiträge: 2.677

24.02.2005 19:04
#33 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Zitat
Die Furcht vor dem drohenden Kontrollverlust



Hallo bernhard,

dein Kontrollverlust hat schon begonnen,
der beginnt da wo ich mich kontrollieren will.

Jemand ohne Kontrollverlust muss sich nicht kontrollieren.


liebe Grüße
Ramona


felidaela Offline




Beiträge: 796

24.02.2005 19:13
#34 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hi Minitiger,


Zitat
Immer aufhören wenns grad schmeckt ist ja auch frustrierend und macht den Durst nur größer




Das muss man sich aber auch erst mal eingestehen. Die Sucht suggeriert dir doch, dass alles ganz easy ist. Seht her: ES GEHT!


tommie Offline




Beiträge: 10.571

24.02.2005 19:14
#35 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hallo Bernard ,

du beschreibst dass du Alkohol seiner Wirkung wegen getrunken hast.

Was machst du jetzt, nüchtern, wenn du in Situationen kommst, in denen du früher getrunken hast und du diese frühere Wirkung vermisst?



tommie


Ralfi Offline



Beiträge: 3.531

24.02.2005 19:45
#36 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hi,

es ist immer wieder erstaunlich wie wichtig den Leuten die körperliche Abhängigkeit ist. Die körperliche Abhängigkeit ist letztendlich nur das Tüpfelchen auf dem i, daß den Alkoholiker vollständig macht.

Wenn du nicht mehr trinkst ist dir nach spätestens einer Woche die körperliche Abhängigkeit vollkommen egal, weil Ärgern tut dich nur die psychische. Die aber ein Leben lang!

Gruß Ralf


Depri Offline



Beiträge: 1.848

24.02.2005 20:21
#37 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Ich weiss nicht ob es körperliche Entzugserscheinungen waren, die ich morgens manchmal verspürte. Mein Kaffee schmeckte immer gut, aber mein Kreislauf war nicht stabil. Ich fühlte mich oft hitzig, schwitzig und so komisch einfach. Das ging dann bis Mittags manchmal, dann löste sich das auf. Denke es war ein Kater.

Aber muss man denn erst körperlich abhängig sein um sich einzugestehen, dass man Alki ist? Ich bin froh, dass ich noch vorher die Kurve gekriegt habe. Das Alk holen müssen, trinken müssen, war schon schlimm genug.

Kennt ihr das auch, wenn man krank war, selbst mit Fieber lechzte man abends nach seinem Wein? Dann musste man doch noch wenigstens ne halbe Flasche reinschütten. Das und ein paar Zigaretten dazu, obwohl man eh schon kreidebleich da sass? Ich habe das alles so gehasst, es hat mich so angekotzt. Das will ich alles nie mehr wieder. Wenn ich heute krank bin? Dann schlürfe ich Tee, liege fein in meinem warmen Bett. Irgendwer kauft schon Zwieback für dich ein. Aber sag mal, kannste mir ne Flasche Wein mitbringen? Dann kommste dir doch vor wie der Arsch, oder?

Ich will nie mehr trinken..........


Bernard72 ( gelöscht )
Beiträge:

24.02.2005 23:45
#38 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Ich mal wieder.
@ Beachen: dass Du diskussionstechnisch
wenig Gefangene machst, hab´ ich schon rausgelesen;macht Dich zwar nicht angenehmer aber ehrlich und mich nachdenklich.
Dass ich unbedingt weitertrinken will, habe ich nicht gesagt."Der, der kein Probl. damit hat, denkt darüber nicht nach".
Klar, der, der kein Probl. damit hat,trinkt sich aber gelegentlich auch Einen ohne sich selbst zu geisseln-oder?
Ob ich zu den chronisch Kranken zähle, weiss ich noch nicht.
@minitiger2:"Wie schlimm wäre es?"
Für mich wäre es nicht das Schlimmste, nicht zu trinken.
Das Schlimmste wäre die beschämende Kapitulation,wenn ich mir eingestehen müsste,dass meine Saufgelüste bleiben und ich mein Leben lang in Ketten läge.
Früher habe ich schon einem Verlangen getrotzt: dem FRESSEN.
Mit 14 habe ich innerhalb ganz weniger Wochen mein Gewicht von 85 auf 68 reduziert; damals habe ich den "ersten Pudding auch stehengelassen"- eben Einen gegessen und bin trotzdem nicht mehr fettleibig.
Warum sollte man den unbeschwerten Umgang nicht wieder erlernen können ohne gleich eine "Suchtängsteneurose" zu entwickeln?
Für Alkoholiker ist dieser Weg natürlich zu, weil totgefährlich.
Wenn ich meine momentane Disziplin nicht durch eigenen Willen
aufrecht erhalten kann, dann wäre ich wirklich unten!
@miezegelbu hast wohlmöglich recht.

@Tommie:In Situationen, die ich zum Trinken sonst nutzte:gemütlich
vor der Flimmerkiste, Party machen mit Suff und Erleichterungstrinken bei Stress,versuche ich jetzt dem Trinkenwollen nicht nachzugeben: Kekse essen, Tee trinken, rausgehen, DVD´s schauen, bis mir die Augen zufallen...
Alles erlaubt,ausser Trinken.
Ob Dies so bleiben soll und wird,kann ich nicht beschwören,
da ich ein launischer Mensch bin aber ich gebe mit Mühe.

Eines sage ich auch frei heraus: WENN ich trinken WÜRDE,
würde ich mit Genuss "sündigen", Mund abputzen und anschliessend weiterleben ohne Qual; meine Entscheidung steht nämlich in dem Moment, in dem ich die Flasche ansetze,die Entscheidung muss ich im Spiegel mit mir selbst ausmachen,nicht mit Anderen.
@Ralfi:Stimmt, aber im Moment hasse ich mein bisheriges Verhalten und falle nicht zurück.

@Depri: Lustiges Schaaaaf !
Du hast Recht, man sollte nicht zwischen den Abhängigkeiten so sehr unterscheiden aber besondere Angst vor der Körperlichen hätte ich schon !
Psychisch bin ich labil in Bez.auf den Stoff-- garantiert!
Habe bei Grippe nicht getrunken, aber wenn´s besser ging, schon wieder...

Guten Abend wünscht Bernard..


alberd ( gelöscht )
Beiträge:

24.02.2005 23:57
#39 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hallo Bernard

Zitat
damals habe ich den "ersten Pudding auch stehengelassen"

Jetzt vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen. So einfach ist das nicht, wie Du das beschreibst

Hier noch ein schönes Zitat zum Thema:

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
S. Kierkegaard (1813-55), dän. Theologe u. Philosoph

viele grüße alberd


Absti ( gelöscht )
Beiträge:

25.02.2005 00:00
#40 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hallo Bernard!

Der Unterschied zwischen uns beiden sind die Ketten. Für mich war der Alkohol ein Gefängnis. Alle Gedanken und auch die Handlungen drehten sich um den Alkohol. Jetzt habe ich wesentlich mehr Freiheit. Du empfindest das noch genau andersrum. Appetit auf Alkohol ist zur Zeit nur ganz selten da, habe eh nur auf Wirkung getrunken.

Ich glaube dir ehrlich, dass du das so siehst.
Ich glaube dir jedoch nicht, dass es tatsächlich so ist.

Gute Nacht, - Marianne -


amapola4y Offline




Beiträge: 99

25.02.2005 06:33
#41 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hallo Bernhard !
Willkommen auf dem Board
Auch ich nehme meist kein Blatt vor den Mund und kann Dir nur raten mal ein bisschen ehrlicher zu Dir selbst zu sein
Du lenkst auf Deine Bekannten ab....Gott was die alle trinken da bin ich ja ein Waisenknabe gegen.Typisches Suchtverhalten ! Alle trinken zuviel nur ich nicht
Kann sein das der eine oder andere auch ein Alkoholproblem hat,eines steht aber für mich fest....Du hast garantiert eines
Deine Schilderungen wie Herzrasen, Panikattacken oder Brechreiz liegen nicht am falschen essen oder am Kaffee sondern am Alkohol ! Natürlich versuchst Du das noch zu vertuschen (alles nicht so schlimm) frage mal die "alten Hasen" hier auf dem Board das hat wohl fast jeder so gemacht.

Zitat
Blutuntersuchungen verliefen gut,2Tage ohne Trinken gehen auch, bin körperlich nicht abhängig,aber vielleicht seelisch?!.


Warum nur 2 Tage ??????? Was war denn danach???? Spätestens das sollte Dir zu denken geben

Zitat
Ich habe seit längerer Zeit einen Abkapslungsprozeß beobachtet;gehe immer seltener weg, trinke zu Hause und meine Freundin, die ein großartiges Mädel ist, hat, wie es jetzt aussieht, Ihre Konsequenzen gezogen---ich habe meinen


Auch hier wird sich wahrscheinlich fast jeder Alkoholiker wiederfinden.Soziale Abkapselung, heimliches trinken usw.

Ich kenne Dich natürlich nicht, sollte ich jedoch mal so eine Krankheitsgeschichte vorgelegt bekommen, würde ich diesen Patienten sofort zu einer Suchtberatungsstelle schicken.
Also mache Dir nicht länger was vor und tue was
Gruss
Monica


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

25.02.2005 07:07
#42 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Tja Bernhard,
(mach ich jetzt wieder keinen Gefangenen ? )

... das animiert mich doch gleich zum weiterdiskutieren :

Zitat

Eines sage ich auch frei heraus: WENN ich trinken WÜRDE,
würde ich mit Genuss "sündigen", Mund abputzen und anschliessend weiterleben ohne Qual



... weißt du, irgendwie find ich das ja auch in Ordnung, weil ich davon ausgehe, das du auch weiterhin dein Trinkverhalten nicht im Griff haben wirst, und irgendwann wird es dir schlecht genug gehen, das du einsehen wirst, so geht es nicht mehr weiter und der Satz "ja, ich bin alkoholabhängig" auch im Hirn/Herz/Seele ankommen wird.
Auch ich habe recht lange herumgeeiert, es ist nur im Nachhinein schade um jeden "verschwendeten" Tag, weil ich viel zu sehr mit meinem alkoholnebligen Jammertal beschäftigt war als zu leben.

Zitat
Warum sollte man den unbeschwerten Umgang nicht wieder erlernen können ohne gleich eine "Suchtängsteneurose" zu entwickeln?


... vielleicht weil du diese Suchangstneurose schon hast ?
Oder warum sonst gehst du zum Arzt und läßt dir alles so genau erklären, das du uns damit erfreuen kannst ?
Oder warum sonst hast du dich hier angemeldet ?

Und mal ganz klar, egal wer bereits abhängig trinkt kann niemals nicht wieder einen unbeschwerten Umgang damit haben. Da schreit gleich das Suchtgedächtnis hallo.
Glaubst du wirklich, das nach all dem was du heute weißt - und auch an dir selbst erlebt hast - du jemals wieder "unbedarft" trinken kannst ?

Es ist nur eine Frage der Zeit ( deiner Zeit ? ) bis du bereit bist, gedanklich wie auch im Handeln einen Schritt weiter zu gehen.

Gruß
Bea


Kati55 Offline



Beiträge: 119

25.02.2005 07:28
#43 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hallo Bernard,

ein guter Bekannter von mir kannte sich auch ganz hervorragend mit den Vorgängen im Körper aus. Elektrolyte- und Mineralienhaushalt usw. und er war auch immer bemüht die "desolate Haushaltslage" durch möglichst gesunde Ernährung auszugleichen.
Letzendlich hat er sich totgesoffen, aber vielleicht mit dem guten Gewissen, alles für sich getan zu haben?!

LG Kati


Faust Offline




Beiträge: 5.516

25.02.2005 08:06
#44 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Hallo Bernard,

hier kannst Du auch Antworten finden:

==> Phasen der Alkoholabhängigkeit



LG
Bernd


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

25.02.2005 08:40
#45 RE: Zum ersten Mal. Antworten

Zitat
Gepostet von Bernard72
wenn ich mir eingestehen müsste,dass meine Saufgelüste bleiben und ich mein Leben lang in Ketten läge



Na dem stehst Du aber nicht machtlos gegenüber.

Ich erlebe es jeden falls nicht so, als ob ich in Ketten läge. Meine Saufgelüste sind auch nicht geblieben.

Die Saufgelüste hätte ich, wenn ich gelegentlich zwei Bier trinken würde - da kämen die Gelüste auf mehr und dann würde ich das auch irgendwie als "In Ketten liegen" empfinden.

Das ist ja auch ne Frage meiner Sichtweise und meine Sichtweise kann ich ändern. Solange ich meine es wäre mir lieber oder besser wenn ich trinken könnte hab ich natürlich ein Problem, denn dann bleibt das Nicht-Trinken ein Verzicht. Aber das muss ich nicht meinen, denn das ist ja keine "absolute Wahrheit"

Daß ich überhaupt nix mehr trinke, ist meine freie Entscheidung und die könnte ich ja auch jederzeit umwerfen wenn ich das wollte.
Wenn ich wieder so leben will wie ich es kenne, wer sollte mir das verbieten? Ich will halt nicht und das juckt mich auch nicht mehr besonders. Im ganzen letzten Jahr hatte ich grade mal ne Handvoll Minuten Lust auf was zu trinken und in diesem Jahr übrhaupt noch nicht.
Und wieder so was - für die paar Minuten rentieren sich die Nachwirkungen nun wirklich nicht

der minitiger

PS: ich könnte Dir übrigends noch was zu meinem Trinkplan sagen: bis zum Schluss hab ich eisern jede Woche drei Tage lang Trinkpause gemacht. Ich war auch noch fast immer in der Lage, erst abends zu trinken. Im Jahr bevor ich ganz aufgehört hab, hab ich das probiert mit den zwei Bier im Monat - ging 8 (acht!) Monate lang gut.

Dann war ich mal ne zeitlang ziemlich im Stress und dann dachte ich mal wieder, was solls, ich habs ja im Griff und jetzt möchte ich das Feeling mal wieder so richtig..immer so gebremste Sachen ist nicht das meine

Aber die Art wie ich dann getrunken hab fand ich nicht mehr lustig - meine Lebensgefährtin übrigends auch nicht. Ich hab zwar noch lang die Pausen eingehalten, aber wenn ich dann mal angefangen hab gings nur noch dahin.

3-4 Vollräusche in der Woche, das wäre nicht mehr lange gut gegangen und am nächsten Morgen war die Nacht regelmässig um zwei in der Früh zu Ende und noch der halbe Vormittag am Arsch. So ab 9 gings dann einigermassen. Und bei der ganzen Geschichte war ich körperlich nicht abhängiger wie Du. Aber abartig wars trotzdem.
Und auch die Jahre vorher hatte ich schon genügend Erfahrung damit, daß ich mich immer wieder bremsen muss weils sonst bei mir dahingeht..und die Phasen wurden im Lauf der Jahre halt heftiger.

Also daß mein Leben dadurch schöner geworden wär, könnte ich nicht grade behaupten, und von daher ist der Begriff "Verzicht" auch nicht ganz richtig für mich.

[ Editiert von Moderator minitiger2 am 25.02.05 9:04 ]


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