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Saufnix  
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Dieses Thema hat 30 Antworten
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 Ganz, ganz viele Fragen
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Sualk Offline




Beiträge: 25

31.03.2003 19:56
#16 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Tommie.

Deine Wahrnehmung kann ich nur bestätigen.

Ich wünsche dir einen schönen Abend ;-)

Klaus (mehrfachabhängig und zufrieden abstinent)


al1b0b0 ( gelöscht )
Beiträge:

31.03.2003 20:07
#17 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo, tommie.

Das stimmt natürlich. Man wird nicht gezwungen, Alkohol zu trinken Wenn einem aber z.b. ein Wein des Hauses ganz besonders angepriesen wird, ist es schon blöd, ihn ablehnen zu müssen. Ganz besonders, wenn man nix lieberes täte, als das Angebot anzunehmen. Aber vielleicht gibt sich das bei mir noch (HOFFENTLICH!!)

Gruß

robert


Waschbaer Offline



Beiträge: 115

31.03.2003 22:49
#18 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Naja, immer geht es nicht so gut ab....ich hatte da ein blödes Erlebnis, das sogar eine "Freundschaft" kostete:

Ich war bei einem Freund eingeladen, den ich länger nicht mehr gesehen hatte, es war auch noch ein anderer, mir Unbekannter, dabei. Zum Essen gab´s natürlich Wein. Ich bedankte mich freundlich, meinte aber, heute lieber keinen Alkohol trinken zu wollen. Beide waren sehr erstaunt, versuchten -zig mal, mir ein Glas einzuschenken. Ich meinte immer,nein danke, ich möchte heute nichts trinken, würde mir nicht gut tun. Die Antwort war: ich solle doch nicht so ungemütlich sein, der Spaß am Trinken wäre dann auch für die anderen beiden vorbei. Abermals konnte ich ablehnen, wir verbrachten trotzdem einen sehr gemütlichen Abend, und mir fehlte absolut nichts. War auch gut gelaut und lustig, genau wie die beiden anderen.

Hinterher hab ich aber erfahren, daß ich von DEM Freund jedenfalls nicht mehr zum Essen eingeladen werden würde, weil ich die Gemütlichkeit "stören" würde und "langweilig" sei, noch dazu völlig undurchsichtig und vor allem "zickig". Ich verstand die Welt nicht mehr....mit so einer Reaktion hätte ich nicht gerechnet - war der Abend nämlich wirklich schön gewesen. Aber vielleicht hatte ich irgend eine Spiegelfunktion für die beiden. Dies war jedenfalls ein Schlüsselerlebnis, vielleicht doch - wenn ich solche Reaktionen vermeiden möchte - mit offenen Karten zu spielen und zu sagen, daß ich Probleme mit Alkohol habe und deshalb nichts trinke.....aber will ich das immer sagen.....es bleibt eine Kradwanderung.....


al1b0b0 ( gelöscht )
Beiträge:

31.03.2003 23:04
#19 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo, Waschbaer.

Eine typische Situation! Hut ab, daß Du stark geblieben bist. Ich weiss nicht, ob ich die Kraft gehabt hätte.
Und die kleine Notlüge mit dem Medikament hätte das ganze vielleicht abgemildert. (kann man aber nicht immer anbringen).
Jedenfalls, wenn Diese Freunde auf ihre Art doch ziemlich auf Alkohol fixiert sind... kann man wohl nix machen.
Um ein paar meiner ehemaligen suffkumpane tut's mir ja auch leid. waren auch durchaus patente Leute dabei (1 oder 2 ). aber genau diesem Risiko, das Du hier hervorragend beschrieben hast will ich mich (noch) nicht aussetzen.

Gruß

robert


richie Offline




Beiträge: 395

01.04.2003 08:24
#20 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Waschbaer,

ganz meine Erfahrung -
ich denke, wer sich wirklich ersnthaft daran stoert, wenn man nichts trinkt, hat wohl selbst ein Problem mit dem Alk.


ameise Offline




Beiträge: 1.110

01.04.2003 08:47
#21 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Ihrs,

auf der letzten Feier, zu der ich eingeladen war, sagte jemand zu mir: "Na, Du Ärmste - das ist ja schrecklich, wenn man so im Trockenen sitzen muß. Konntest Du das Auto nicht zu Hause lassen? Komm, ein Glas Sekt kannst Du doch trinken."
Ich antwortete nur: "Mach Dir keine Sorgen, ich trinke gern Wasser."
Damit war das Gespräch beendet.
Und ich habe mich total gut danach gefühlt -
und am nächsten Morgen habe ich mich noch besser gefühlt bei der Vorstellung, mit welchem Brummschädel die anderen wohl aufwachen würden.


Urselst ( gelöscht )
Beiträge:

01.04.2003 14:37
#22 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Ihrs,
ich habe einen Freund, der nie Alkohol trinkt oder getrunken hat und mir ist irgendwann mal, als wir miteinander unterwegs waren, aufgefallen, daß dessen NEIN völlig selbstverständlich akzeptiert wird. Wogegen ich eine relativ lange Zeit da immer wieder ins Rudern und Ausreden überlegen kam. Daraus hab ich geschlossen, daß es wohl auch daran liegen könnte wie ernst ich mich selbst nehme (für ihn gibt es da ja überhaupt keine Frage), wenn ich NEIN sage. Genauso ernst nehmen mich in den meisten Fällen meine Gegenüber.
Mittlerweile (mit 4 Jahren abstinentem Leben) gelingt es mir schon recht selbstbewußt zu sagen: Oh, vielen Dank, nein, ich trinke keinen Alkohol. Aber hätten Sie vielleicht Orangensaft pur für mich, am liebsten frisch gepresst! usw.usw.
Und mitunter passierts mir dann auch schon mal, daß ich richtig bevorzugt behandelt werde.
Es gibt ja auch Menschen, die z.B. an Lebensmittelunverträglichkeiten oder krankheiten leiden und aus diesem grund bestimmte Dinge ablehnen müßen. Da käme auch kaum jemand auf die Idee, diese Ablehnung in Frage zu stellen. Schlimmstenfalls sag ich also, ich hätte früher an Depressionen gelitten und sei froh, das überwunden zu haben und Alkoholkonsum würde mich da sehr gefährden. (Was im übrigen auch gar nicht so falsch ist)

eine schönen Tag noch wünscht Ursel


Gobi Offline



Beiträge: 28

02.04.2003 21:45
#23 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Zitat
Und mitunter passierts mir dann auch schon mal, daß ich richtig bevorzugt behandelt werde.


schrieb Ursel.
Und das merke ich auch manchmal: Respekt. Zum Teil von Leuten, bei denen ich wiederum das Gefühl habe, sie wären ganz froh, wenn sie das auch sagen könnten: Ich trinke keinen Alkohol
So gesehen - und das ist ja für einen Alki auch nicht schlecht - wird die Abstinenz, die ja nun echt nicht immer leicht und schon gar nicht immer soooo super ist (Situationsbedingt) auch ab und zu belohnt.
(Ohje, was geschraubtes Geschreibe, bin ein bisschen müde...und warte eigentlich auf jemandem im Chat. Aber da iss nie und nie eine/r)


karotte Offline



Beiträge: 141

03.04.2003 11:25
#24 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo ihr lieben,

mir fiel es anfangs auch nicht leicht dem Alkohol NEIN DANKE zu sagen, wenn ich bei einer Firmen-Feier drauf angesprochen wurde.
Auf einer Firmen-Weihnachtsfeier 2001 habe ich für eine zehntel-sekunde vergessen, dass ich Alkohol-Krank bin.
Zum Glück nicht länger, somit könnte ich noch abwinken und habe die gesamte Feier sausen lassen. Ich wollte einfach der ganzen Fragenstellerei aus dem Wege gehen.
In meinem privaten Umfeld wissen die meisten von meiner Krankheit. Und mit denen, die damit noch nicht konfrontiert wurden, kommen ich mit meinem NEIN DANKE, ICH TRINKE KEINEN ALKOHOL sehr gut zurecht. Da wird dann auch nicht gebettelt oder nachgefragt warum.
Überhaupt ist ein jeder, niemanden eine Rechenschaft schuldig, ob man nun was alkoholisches trinkt oder nicht.
Es muss ja nicht immer eine Abhängigkeit dahinter stehen.

schöne Grüße
Karotte
[f1][ Editiert am: 03-04-2003 11:27 ][/f]


ameise Offline




Beiträge: 1.110

01.06.2003 09:09
#25 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo alle miteinander,

also ich muß mal kurz was loswerden, was ich am Vatertag erlebt habe.
Ich war nachmittags mit meiner Tochter und meinen Eltern auf einem Fest im Pfarrgarten.
Es gab ein tolles Programm für die Kinder, es gab zu Essen und natürlich auch zu trinken (!).
Wir saßen ganz schnell in einer wirklich netten Runde. Und wie es in Runden so üblich ist, ging alle halbe Stunde jemand neue Getränke holen.
Fast alle tranken Bier und Alster (im Süden heißt das glaube ich Radler) - ich trank schön konsequent mein Wasser.
Und weil einem ja niemand seinen Frieden gönnt, wurde ich ab der dritten Runde wirklich heftig genötigt, mal was "Ordentliches" zu trinken.
"Mensch Helena, wann haben wir eigentlich das letzte Bier miteinander getrunken?, Na los, komm schon, stell dich nicht so an!"
Selbst meine Mutter schoß den Vogel ab. Sie weiß zwar, daß ich nichts mehr trinke - aber welch schlimme Krankheit dahinter steckt, konnte ich ihr einfach noch nicht sagen.
"Mensch, das macht ja gar keinen Spaß mehr mit Dir!" war ihr Kommentar.
Das hat mich schon getroffen, zumal ich wirklich sehr unterhaltsam war. Wenn ich wie ein Mauerblümchen da gesessen hätte, könnte ich so einen Spruch ja noch verstehen.
Aber so?
Der letzte Spruch kam von einem Bekannten:
"Na los, ich hole jetzt noch ein letztes Bier - jetzt trinkst Du aber mit, - allein schmeckt es mir nicht!"
Da reichte es mir dann wirklich, und ich antwortete: "Dann hast du ja wohl ein Problem und nicht ich!"

Es ist einfach nervtötend. Ich habe mich wirklich bestens unterhalten, auch ohne Alk - was soll das also alles?
Warum muß man sich bei jeder neuen Runde rechtfertigen?
Es war total heiß in der Sonne - da muß es doch erst recht akezptiert werden, wenn man keinen Alkohol trinken möchte.

Wenigstens einen Erfolg hatte ich zu verzeichnen. Meine Tochter und ihre Freundin (beide 9) kamen zum Schluß zum Schmusen auf meinen Schoß - weil die anderen "zu doll gestunken haben".
Und ich merke, wie stolz meine Tochter auf mich ist - auch wenn sie das alles noch nicht richtig begreift, - eines weiß sie: Sie kann sich auf ihre Mama verlassen.
Und nichts kann mich glücklicher machen als das.

Seid lieb gegrüßt


Rosa Krebs Offline




Beiträge: 436

01.06.2003 11:26
#26 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Helena,

ich glaube Du wirst noch in viele solche oder ähnliche Situationen kommen. So ist das "normale" Leben da draußen!
Die Menschen haben sich nicht verändert. Du hast Dich verändert.
Sei stolz wie souverän Du die Sache gemeistert hast.


Wünsche Dir und Deiner Tochter einen wunderschönen Sonntag
Rosa Krebs


minitiger Offline



Beiträge: 155

01.06.2003 11:31
#27 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Helena,

Glückwunsch, Du hast ja ein ganz schönes Durchhaltevermögen...

Vieles von dem, was Du da beschreibst, fällt für mich unter die Rubrik: die Welt kann ich nicht ändern...ich kanns nur gelassen hinnehmen. Solche Leute wird es immer geben. Als trockene(r)r Alkohiker(in) mußt Du immer drauf gefaßt sein, daß Du im Kreise anderer Leute alleine dastehst, diese Erfahrung haben wohl die meisten schon gemacht - aber wenn Du zeigst, daß Du alleine stehen kannst, dann hast Du oft schon gewonnen.

Rechtfertigen mußt Du Dich dafür übrigends nicht, wenn Du das nicht willst. Es liegt an Dir, wie deutlich Du machst, daß Du nichts trinkst. Ich sage den Leuten durchaus, daß ich darüber nicht diskutiere, und daß ich im Zweifelsfall auf ihre Wertschätzung oder zumindest auf ihre Gesellschaft verzichte...das hab ich sogar letze Woche dem Kollegen gesagt. Das wird nach meiner Erfahrung auch akzeptiert, den Leuten geht dann nämlich schon in der Regel auf, was das eigentlich für eine Unverschämtheit ist, dem anderen vorzuschreiben, was er zu trinken hat...man kann den Spieß ja zur Verdeutlichung mal umdrehen und die Leute fragen, wie sie es finden würden, wenn man plötzlich von ihnen verlangt daß sie selbst keinen Alkohol trinken. Und wers wirklich nicht akzeptiert, ja auf den verzichte ich dann halt. Keiner ist verpflichtet, mit allen Leuten gut auszukommen.

Zieh dir den Schuh nicht an, daß Du nicht lustig warst...es war der andere, der das einfach nicht ausgehalten hat, da kannst Du gar nichts dafür.

der minitiger wünscht dir einen sonnigen Sonntag






tommie Offline




Beiträge: 10.595

01.06.2003 14:55
#28 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Zitat
Gepostet von ameise
"Na los, ich hole jetzt noch ein letztes Bier - jetzt trinkst Du aber mit, - allein schmeckt es mir nicht!"



Hi Helena ,

Diesen Spruch kenne ich auch zu Genüge ; frag' beim nächsten mal einfach, wieso er nichts trinkt, das ihm auch schmeckt . Wirst sehen , die Reaktion ist erstaunlich : meist kommt als Antwort: '...aber es schmeckt mir doch...' . Wetten ?

tommie


ameise Offline




Beiträge: 1.110

01.06.2003 15:29
#29 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo ihr Lieben,

danke für Eure Antworten - genau das konnte ich gut gebrauchen.
Denn ich hatte schon damit zu kämpfen, so eine Art Spielverderber für die anderen zu sein, obwohl das ja Quatsch ist.
Und es hat mir wirklich nichts gefehlt - ich habe gern Wasser getrunken, ich habe mich wohl dabei gefühlt.
Manchmal denke ich, daß es den anderen etwas Angst macht, wenn man nicht wie gewohnt mitzieht.
Vielleicht denken sie auch, man wolle über den Dingen stehen - vielleicht wirkt man durchs Nichttrinken arrogant? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, daß es überlebenswichtig für mich ist.
Aber Menschen, die sich mit der Problematik niemals auseinandersetzen mußten, - so auch meine Eltern z. B. - werden das nicht begreifen. Sie würden mir das gar nicht glauben.
Und meine Mutter wäre totunglücklich - das könnte ich im Moment noch gar nicht verkraften, ich habe noch genug mit mir selbst zu tun.
Irgendwann werde ich das sicher ganz offen auf den Tisch bringen, aber ich brauche da noch Zeit für.

Nur wie gesagt, wenn dieser Moment kommt, wo jemand sagt: "Los, nun trink einen mit!", dann ist es, als ob die Zeit stehenbleibt und alle warten nur darauf, was man antwortet. Und man wird nach einem "Nein" einfach nicht in Ruhe gelassen. Die anderen wissen ja nicht, wie sie einem damit auf den Geist gehen.
Aber man kann ja deswegen nicht gleich seinen ganzen Bekanntenkreis aufgeben und sich zu Hause einigeln.

Tommie, Deine Antwort werde ich mir für das nächste Mal merken.
Nur - man will ja auch irgendwie den anderen nicht kalt überfahren und vor den Kopf stoßen und als Deppen hinstellen.
Ich hatte wegen meiner Antwort schon ein schlechtes Gewissen, weil ich den Bekannten vor den anderen damit sozusagen bloßgestellt habe, denn er meinte das ja nicht böse mir gegenüber. Es ist nur so furchtbar nervend und erfordert soviel Kraft und Stärke, jedesmal "nein" zu sagen und fast noch Streit anfangen zu müssen, nur damit man in Ruhe gelassen wird.
Und jedem auf die Nase binden, was los ist - das kann ich nicht.
Rosa Krebs, Du hast Recht, es bedarf wohl ständiger Übung, um damit klarzukommen und das ganze von der humorvollen Seite zu sehen.
Weißt du noch, Mini-Tiger, was ich Dir letztens geschrieben habe?
Zitat: "Ich hoffe, ich erinnere mich an meine Worte, wenn ich selbst in der Situation bin!"
Danke, daß Du mir jetzt nochmal geantwortet hast.

Es tut gut, wenn wir uns gegenseitig stärken.

Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag!

Gruß


BabsyHH Offline



Beiträge: 79

01.06.2003 17:56
#30 RE: nein sagen, aber wie? Zitat · Antworten

Hallo Helena!
Selbst von Leuten die Bescheid wissen,werde ich gefragt ,ob ich nicht doch "ein"Bier trinken kann!Die begreifen einfach nicht das ich bei 1 oder 2 Bier einfach nicht aufhören kann.Am tollsten ist es dann wenn der Spruch kommt "ach du Arme",die wissen gar nicht was ihnen entgeht!Nüchtern kann man nämlich auch ganz gut abfeiern.Bei den meisten ist es vielleicht auch ein bisschen Neid,weil ich etwas geschafft habe das nicht jedem gelingt!Ich war vorher bestimmt auch nicht besser!Übrigens sind meine kids auch stolz drauf das ihre Mama es schafft auch ohne Alk zu leben! Gruß Babsy


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