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Saufnix
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Dieses Thema hat 237 Antworten
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 Akute Hilfe
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DerZwerg Offline




Beiträge: 899

01.03.2005 10:00
RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo an alle ,
Ich stelle mich kurz vor , bin verheiratet , 2 Töchter ! Meine Geschichte ist eigenartig aber ich bin ein ehrlicher Mensch und würde hier nie posten ohne die Wahrheit.Als meine Tochter 3 war (1996) fing sie an nachts nicht mehr zu schlafen d.h täglich gestörte Nachtruhe für mich und meine Frau.Nach einiger Zeit(Mitte 97) fing ich an abends 2-3 Bierchen zu trinken mit dem Gedanken vielleicht besser schlafen zu können.Mit Alkohol hatte ich vorher eigentlich nie was am Hut! Seitdem trinke ich abends 2 Glas Whisky mit Eis..an Wochenenden werden es auch mal 3 , anstatt Schlafpillen zu nehmen.(Fragt sich natürlich was besser ist!?) Meine Gedanken drehen sich nicht täglich um Alkohol,ich trinke nicht morgens oder mittags,habe noch nie auf der Arbeit , beim Autofahren usw. getrunken , ich zittere nicht , hatte noch nie Filmriss, bin noch nie umgefallen ,wenn ich von der Arbeit komme esse ich normal mit der ganzen Familie am Tisch , trinke immer Tee beim Abendbrot , spiele danach mit meiner kleineren Tochter , schaue evtl noch Fern ,aber wenn es abends gegen 21.00 wird kommt in mir ne automatische Reaktion hoch..ah ja dein Drink (Manchmal frage ich mich dann bist du eigentlich bescheuert??)Es gibt auch Tage wo ich gar nix trinke aber dann schlaf ich nicht ein ,mache mich selber nervös und bin morgens kaputt und müde....Kurz noch..ich war 2 Wochen krank wegen einer Muskelentzündung und trank 9 Tage keinen Tropfen da ich Angst hatte die Wirkung von Kortison mit Alkohol könnte mich umbringen.Ich trinke weiter meine Drinks aber inzwischen gäbe es keinen Grund mehr denn die Kinder schlafen seit Jahren wie die Englein.Bin ich eurer Meinung nach mittlerweile Alkoholiker , leide ich an einer Schlafstörung oder habe ich eigentlich nur eine (leider saublöde)Gewohnheit ??Über meinen Konsum mache ich mir schon sorgen obwohl ich ja nicht "saufe" sondern gemütlich meinen Drink zu mir nehme.
Schliesslich ergeben ja 2 Drinks täglich mal 7 Tage eine Flasche Whisky pro Woche...das ist ja auch nicht nix!Meine Frau hat kein Problem mit meinem Konsum ,solange ich mich nicht betrinke , sie trinkt übrigens gar keinen Alkohol !
Danke für alle die ehrlich antworten .
DerZwerg

[ Editiert von DerZwerg am 08.03.05 18:30 ]

[ Editiert von DerZwerg am 20.04.05 18:46 ]


Erdmann Offline




Beiträge: 356

01.03.2005 10:28
#2 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg

Willkommen hier am Board! Du machst dir über deinen Konsum sorgen, damit hast du dir auch schon die ehrliche Antwort gegeben.

Ich hatte heute Morgen wieder Termin bei der Suchtberatung. Hab dem Berater zum zigten Mal die Frage gestellt. Er meinte nur. Warum kommen Sie überhaupt hier zu mir, wenn sie kein Problem haben. Bleiben sie doch lieber zu Hause, tun nichts und saufen sie weiter. Auf wiedersehen, wir sehen uns dann in zwei Jahren wieder...!

Ich persönlich meine, eine Flasche Wiskhy pro Woche ist für mich etwa gleich wie meine 20 Flaschen Bier pro Woche damals und für mich war es zuviel, zumal ich eine psychische Abhängigkeit entwickelt habe, die du vielleicht auch schon hast. Ich konnte nicht mehr aufhören, wenn du das kannst, dann probiers halt einfach mal. Wenns klappt ist ja gut.

Wünsch dir alles Gute...

Erdmann

P.S. Wollte noch hinzufügen, dass meine Meinung hier für dich nicht der Weisheit letzter Schluss sein sollte. Ich bin auch noch nicht ganz trocken, wie die Beiträge von mir hier im Forum zeigen, aber ich bin auf dem besten Weg dazu.

[ Editiert von Erdmann am 01.03.05 10:30 ]


Bernard72 ( gelöscht )
Beiträge:

01.03.2005 11:44
#3 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg.
Ich bin nicht so erfahren mit der Problematik aber habe
folgende Erfahrungen:Ich redete mir immer wieder ein, dass
ich meine Biere zum Einschlafen dringend brauche;hatte ich
abstinente Nächte, war mein Schlaf unruhig,zerfahren, war irgendwie nervös.
Ich glaube, dass die Schlafprozesse im Hirn vom Alkohol
direkt beeinflusst werden-vielleicht "braucht" das Gehirn dann irgendwann sein Schlafmittelchen, um die chemischen Prozesse des Einschlafens fehlerfrei "gewohnt" starten zu können!
Du hast wahrscheinlich ein psychisches Problem, wei Du Deine
Drinks zum Einschlafen haben "musst".
Ob man von Sucht spricht, weiss ich in Deinem Fall nicht!

Was mir auffällt, ist Deine Verharmlosung :abends "gemütlich" meine Drinks nehmen....

Also, gemütlich trinken doch Alle ....

Bernard


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

01.03.2005 12:16
#4 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Wo ihr recht habt , habt ihr nun mal recht !
Ich möchte nur sagen es hat sich bei mir eigentlich nie eine Steigerung ergeben d.h ich brauche nicht nach einem Jahr 4 Drinks dann 6 usw...deshalb stelle ich mir ja auch die Frage ob ich richtig süchtig bin oder nicht ?
Meine Kinder haben mich niemals besoffen gesehen und vielleicht liegt meine "Noch-Kraft" darin dass ich manchmal in ihre hübschen Augen schaue und mir sage ein "richtiger" Alki will ich nicht werden..(was auch immer das heisst )Schliesslich möchte ich die Hochzeit , Abitur und so weiter meiner Töchter noch erleben !Auf jeden Fall geh ich sowieso diese Woche mal zum Doc und lass mich mal ganz checken .
Werd euch Bescheid geben wenn es was zu berichten gibt.

Danke für eure warmen Antworten ,
Nette Grüsse
Der Zwerg


giuliano ( gelöscht )
Beiträge:

01.03.2005 18:02
#5 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hallo
ich gehe davon aus das ein drink 2 cl sind und da du in einer woche 7dl whisky drinkst sind dies 35 standartgetränke die woche das heist 5 pro tag. (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege , trinke keine harten sachen und bin kein math prof.)
aus 5 drinks täglich können nach ein par jahren 8 oder 10 werden.(probleme tauchen auf welcher art auch immer etc)

jedenfalls würde ich dir empfehlen harte getränke stehen zu lassen und zum beispiel 2 glas rotwein nehmen am abend.
harte getränke sind meines erachtens gefährlicher als bier oder wein. und natürlich die dosis machts aus.

wehre den anfängen . ich denke nun könntest du deine gewohnheiten noch ändern .

der mensch ist ein gewohnheitstier .... schön machst du dir gedanken dies ist der erste schritt.

dies ist die meinung eines noch nicht trockenen alki.

viel kraft wünsche ich dir

giuli


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

01.03.2005 19:28
#6 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Guiliano ,

2 cl kann ich dir nicht so genau sagen sind halt in einem Whiskyglas eine Daumenbreite...Rotwein und sonst alle Weine kann ich nicht haben...ich denke Wasser wär am besten
Ich dank dir und allen anderen trotzdem für die netten Ratschläge und drücke dir die Daumen ganz fest dass es bei dir auch mal nur Wasser werden wird

Liebe Grüsse
Dwarf

P.S : Kannst mir ruhig mal berichten wie du so drauf kamst und bist , jede Lebenserfahrung kann einen nur stärken !


Weggefaehrte Offline



Beiträge: 360

01.03.2005 21:52
#7 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo der Zwerg.

Ob Du ein Alkoholproblem hast oder keins, kannst nur Du Dir beantworten. Wenn jemand über einen langen Zeitraum eine gewisse Menge Alkohol täglich trink und dann wissen wil, ob er abhängig ist, kann sich die Frage mit einem kleinem Test selbst beantworten. Versuch mal 6 - 8 Wochen keinem Schluck Alkohol zu trinken und schau einfach wie lange Du das schaffst, ohne das ein Verlangen nach Alkohol entsteht.

Es ist gut, dass Du Dich beim Arzt mal auf Herz und Nieren untersuchen lässt. Aber erwarte nicht zu viel von Deinem Arzt, da die meisten Ärzte kaum Erfahrung mit Suchterkrankungen haben und vielfach die Gefahren verharmlosen.

Liebe Grüße von Günther.


Matze ( gelöscht )
Beiträge:

01.03.2005 23:33
#8 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg,

ich bin etwa genau so alt wie Du und habe auch einen Sohn im Alter Deiner kleinen Tochter.

Die Trinkmenge mag nicht unbedingt bedenklich sein. Aber die Regelmäßigkeít und die Zielgerichtetheit Deines Trinkens sind bedenklich.

Die Angst vor den Einschlafproblemen und wirren unangenehmen Träumen hatte ich auch als ich für drei Monate mit dem Trinken aufhörte. Meine Dosis war zwei bis 4 halbe Liter Bier täglich ( selten 5).

Als"Ersatz" trinke ich 3-4 Flaschen Mineralwasser und lese oder surfe mich müde.Bin mit 6 Stunden Schlaf topfit.Manchmal dauert es halt eine halbe Stunde bis ich wegratze.

Ich hatte für drei Monate total aufgehört zu trinken und habe danach im Prinzip meinen Alkoholkonsum um mindestens 90 % reduziert. Im Moment trinke ich nur wenn Besuch kommt (ca. 3-4 mal im Jahr) im Urlaub und sehr, sehr selten mal allein. (dann reicht aber 1-2 Bier)und das geht jetzt schon ein Jahr recht gut und ich bin damit sehr zufrieden. Ich bin froh die Kurve bekommen zu haben und lese wöchentlich hier im Board als Mahnung und Motivation, weil ich einfach nicht mehr in die alten Gewohnheiten zurückfallen möchte (mit solchen hier oft geposteten Begleiterscheinungen, wie Flaschen verstecken, heimlich einkaufen usw.). Ich hoffe, das das nicht passiert und das ich den point of no return bezüglich des Alkohols nicht berschritten hatte.

Nutze den Alkohol nicht als Einschlafhilfe, sonst kannst Du zum Alkoholiker werden.Ob Du es bist kannst Du nur selber entscheiden.Vielleicht hast Du ja den point of no return, ab dem Dir nur noch Abstinenz helfen kann.

Viele Liebe Grüße

Matze

PS Mein erstes Posting


Matze ( gelöscht )
Beiträge:

01.03.2005 23:34
#9 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg,

ich bin etwa genau so alt wie Du und habe auch einen Sohn im Alter Deiner kleinen Tochter.

Die Trinkmenge mag nicht unbedingt bedenklich sein. Aber die Regelmäßigkeít und die Zielgerichtetheit Deines Trinkens sind bedenklich.

Die Angst vor den Einschlafproblemen und wirren unangenehmen Träumen hatte ich auch als ich für drei Monate mit dem Trinken aufhörte. Meine Dosis war zwei bis 4 halbe Liter Bier täglich ( selten 5).

Als"Ersatz" trinke ich 3-4 Flaschen Mineralwasser und lese oder surfe mich müde.Bin mit 6 Stunden Schlaf topfit.Manchmal dauert es halt eine halbe Stunde bis ich wegratze.

Ich hatte für drei Monate total aufgehört zu trinken und habe danach im Prinzip meinen Alkoholkonsum um mindestens 90 % reduziert. Im Moment trinke ich nur wenn Besuch kommt (ca. 3-4 mal im Jahr) im Urlaub und sehr, sehr selten mal allein. (dann reicht aber 1-2 Bier)und das geht jetzt schon ein Jahr recht gut und ich bin damit sehr zufrieden. Ich bin froh die Kurve bekommen zu haben und lese wöchentlich hier im Board als Mahnung und Motivation, weil ich einfach nicht mehr in die alten Gewohnheiten zurückfallen möchte (mit solchen hier oft geposteten Begleiterscheinungen, wie Flaschen verstecken, heimlich einkaufen usw.). Ich hoffe, das das nicht passiert und das ich den point of no return bezüglich des Alkohols nicht berschritten hatte.

Nutze den Alkohol nicht als Einschlafhilfe, sonst kannst Du zum Alkoholiker werden.Ob Du es bist kannst Du nur selber entscheiden.Vielleicht hast Du ja den point of no return, ab dem Dir nur noch Abstinenz helfen kann.

Viele Liebe Grüße

Matze

PS Mein erstes Posting


Adebar Offline




Beiträge: 2.529

01.03.2005 23:40
#10 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg!

Ich schliesse mich den Worten von Matze an.
Nicht die Menge muss unbedingt entscheidend sein,sondern der Grund ,wozu Du ihn einsetzt.
Ich halte das für nicht ungefährlich!

LG,AdeBar


Elia ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2005 07:28
#11 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

@all

@ Guiliano
Sei mir nicht böse aber Whisky mit Rotwein auszutauschen ,ist genauso als wenn man den Teufel mit dem Belzebub austreiben will !

@ "Zwerg"

Ich denke ,NOCH ist es bei Dir eine dumme Angewohnheit.
Diese Angewohnheit kann jedoch sehr schnell in ein MUSS umschlagen.
Die Kluft zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit kann sehr schmal sein !
Noch hast DU es in der Hand....irgendwann evtl. nicht mehr.
Reiß das Ruder rum und trinke abends Entspannungstee
Auch daran kann man sich gewöhnen,nur mit dem einen Unterscheid ,Du wirst nicht gaga davon und landest auch mit Sicherheit davon nicht irgendwann in der Klapse!Denk an Deine KInder!
LG
Elia


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

02.03.2005 09:18
#12 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

First , hallo alle

Ihr habt alle recht , so recht !
Manchmal stelle ich mir schon die Frage warum man (ich) immer eine Bestätigung braucht ob man nun Alk ist oder nicht.Ich denke dieselbe Frage wäre : Bin ich zu dick ?
Selbstantwort : Schau in den Spiegel dann weisst du es !
Ich denke (korrigiert mich wenn ich falsch liege)wenn jeder hier im Forum antworten würde : NEIN du bist keiner und hast kein Grund dir sorgen zu machen , wird man nur bestärkt und denkt vielleicht , was mach ich mir also Sorgen , dann kann ich ja ruhig 3 oder 4 Whisky trinken !
Ist es so ? JA

@ WEGGEFAEHRTE : Ich kenn dich zwar nicht aber ich mag deine Art zu Antworten : Danke !

@Matze : Danke auch , du hast recht und hast mich sehr nachdenklich gestimmt , denn ich denke , manchmal kontrolliertes Trinken , ein paar mal im Jahr genügt und Wasser kann auch sehr lecker sein
Meine Einschlafprobleme kommen nicht nur durch meine Tochter sondern ich hatte mit 20 ein paar Nächte wo mir einfach die Luft wegblieb und ich mich selbst so aufgedreht habe dass ich dachte ich würde sterben .Solche Nächte vergisst man nie !Damals wusste ich noch nicht wie man Whisky schreibt , und ich schlief irgendwann trotzdem wieder....Der Arzt sagte damals es wären die Nerven , vom Job , Stress usw...

@Elia und Adebar : Danke auch euch für die warmen Antworten
Die Idee mit dem Entspannungstee ist gut Elia , ich mag Tee ja sehr ,trinke jeden Abend 2 Tassen beim Abendbrot.
Leider schläft man davon nicht so schnell ein wie vom 40%"Tee" (Joke)

Zwerg


Elia ( gelöscht )
Beiträge:

02.03.2005 10:37
#13 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg

[b]Die Idee mit dem Entspannungstee ist gut Elia , ich mag Tee ja sehr ,trinke jeden Abend 2 Tassen beim Abendbrot.
Leider schläft man davon nicht so schnell ein wie vom 40%"Tee" (Joke)


...das mag wohl sein,Du schläfst aber auch nicht so tief und ruhig mit dem good old Jonny W im Bauch !

Wenn ich voll war ( ich war Wochendtrinkerin),
konnte ich auch gut einschlafen,tobte aber um 2-3 Uhr wieder durch die Gegend.Sonntagsnachts und montagsnachts schlief ich sehr schlecht( Alk verließ den Körper).Erst mitte der Woche konnte ich wieder gut ein-und durchschlafen.Schlimm ,was hat man sich angetan??Aber freitags ging die Sauferei wieder los,obwohl ich genau wußte ,was auf mich wieder ab Sonntagabend zu kommt!

Vielleicht noch ein Tipp: abends den schwarzen Tee weglassen.Es gibt soviele gut schmeckende Teesorten.Wenn ich abends Kaffee trinke ,kann ich schlafen wie ein Bär.Trinke ich schwarzen Tee,komm ich vor zwei Uhr nicht in den Schlaf.Einfach mal ausprobieren.
LG
Elia


Holzhasilein Offline




Beiträge: 13

02.03.2005 10:51
#14 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

@ Elia
und ich dachte schon, es würde nur mir so gehen, dass ich nach Kaffee gut schlafen kann und Tee mir zum Frühstück die nötige Kraft gibt...


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

02.03.2005 14:32
#15 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

musste leider hier editieren , sorry

[ Editiert von DerZwerg am 20.04.05 18:48 ]


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