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Saufnix
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Dieses Thema hat 237 Antworten
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 Akute Hilfe
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tommie Offline




Beiträge: 10.571

23.04.2005 17:21
#211 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

DerZwerg,

lecker essen, in Köln meinst du?
Was esst ihr denn gerne?



tommie


DerZwerg ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2005 11:42
#212 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Moin Tommie ,

Ja in Köln ist eh zu spät , werd dich nächstes Mal fragen bevor ich hier wegfahre...könnten dann vielleicht zusammen was essen gehen wenn du Zeit hättest !
Waren gestern abend im Accento in der Kämmergasse und jetzt geh ich nochmal essen , in der unteren Strasse am Rhein da wo Kunibert der Fiese ist...da gegenüber war ich ein paar mal...leeecker...ich liebe euch Kölner !
Um 16.00 fahr ich eh wieder nach Hause...so , jetzt geh ich aber dann mal essen...

LG aus Köln nach Köln
Zwerg und Frau


Bummi Offline



Beiträge: 263

24.04.2005 16:10
#213 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Ihr Lieben,
also ich kenne auch die ganzen Flüge und Stürze nur zu gut,bei meinem letzten Sturz hatte ich schon Abschied von Mutter Erde genommen und war dem Himmel,denn nur da werde ich natürlich erwartet auch bei meinen ganzen Schandtaten!!!,mehr als nahe.
Alles hatte ich negiert,von wegen demut,nachmachen,glauben,na die hatten doch alle ein Ding an der glocke für mich,ich wußte doch alles besser und wollte es ja auch besser machen....DENKSTE!! Reinfall!!
Nun gut, da ich das große Glück habe und in Berlin wohne,hallo Maxx!!,kann ich wählen und zwei Jahre jeden Tag in eine andere Gruppe gehen!!Ganz nach Stimmung und Bedürfnis tu ich das jetzt auch.Meine Tochter meint zum AKB es ist eine Sekte,aber für mich hat es mit Disziplin,Regeln,klare Worte zu tun,dann gibt es die Vortragsgruppe,in dem Krankenhaus,in denen ich die letzten Male entgiftet habe,da kommt dann all die Erinnerung auf,die ich im Säuferbett erlebt habe und ich weiß,daß ich da als Patient nicht wieder hin möchte.Dann gibt es die Frauengruppe auch im Krankenhaus,eine Mischung aus "Frischen" dortigen Patientinnen und den "Staubtrockenen" Frauen,die sich mächtig über ihre Männer ärgern,oh je...aber auch die ist manchmal ganz gut für mich!!Dann gibt es die "Erholungsgruppe",eine Neufindung der "Alten" sozusagen.
Aber es hilft doch nicht über Gruppen zu schimpfen,ich selbst habe doch die "Macht" sie mit zu gestalten durch meine Beiträge,indem ich von mir erzähle und ein feed back erhalte!Alle die da sitzen sind so wie ich-Säuferlein,Schnapsnasen,mit entsprechenden Erfahrungen und keinerist besser oder schlechter als ich!!
Meine Meinung oder meine Beobachtungen sind die,daß es zwei Richtungen von trockenen Alkis gibt:diejenigen die sich dann profilieren müssen und um Anerkennung ringen auf Teufel komm raus und die andere ERichtung ist die der staubtrockenen:Leben für die Trockenheit,die Mitte ist es was ich anstrebe.Als junge Frau wollte ich die ganze Welt retten,war überall politisch aktiv und entwickelte mein Helfersyndrom voll aus.Bis dann einige schwere Schicksalsschläge kamen und ich die Zuflucht in der Sucht suchte!!Jetzt bin ich frei und kann bestimmen was ich tu,für mich-für andere-insbesondere für mich denn mein leben ist mir vielzu wertvoll um am Schluß sagen zu müssen ja und nun,was habe ich mit diesem einmaligen Geschenk getan!!Vorsicht bei Euphorie,sich demütig zu besinnen und ab und zu eine Bestandsaufnahme machen,meine Ich-Zone abstecken und frei atmen und denken.Unsere Gesellschaft fördert leider immer mehr die Negativ-Entwicklungen durch alle Reformen,Gesetze und Beschlüsse,sicherlich ist es belastend und fast hoffnungslos aber mich dadurch zu zerstören,das werd ich nicht!!!
ich wünsch Euch allen einen wunderschönen Tag!!
Ach Hermine,falls Du das liest mein Rechner ist neu eingerichtet und ich finde leider nicht mehr den Hinweis auf die animierten Clips der hexen!!Würde mich freuen...!!
Danke !!!Bummi


sabrina ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2005 17:14
#214 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Ok !!!!!!!!!!!!!!!!!
Ehrlich auch von mir!!!
Ich habe die Antworten gar nicht Gelesen,aber eines ist sicher!!!Du hast Probleme mit deine Frau!!!
Lese mal nach unter co alk!!!!(Kleiner Tipp)
Deine Frau Schreib über dich etwas was du nicht verstehen kannst,ich aber schon!!!
Mein Problem ist das ich Angst habe!!!
Ich Würde mich wünschen dir,und deine Frau zu Helfen,aber hier in Forum????
Hast du eine Idee wie wir uns per e-Mail schreiben können ohne das es irgent Jemand Mitbekommt?
Ich kann euch alle Helfen!!!Und ich weiss auch wie,denn.........................Liebe Lässt sich nicht in Worte erklären.
Bitte Antworte!!!


tommie Offline




Beiträge: 10.571

24.04.2005 17:22
#215 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Zitat
Gepostet von sabrina
Ich kann euch alle Helfen!!!


...was zu bezweifeln ist.
Sehr stark zu bezweifeln.
Um nicht zu sagen, eher unwahrscheinlich.
Na, sagen wir, unmöglich.

Wieso?
Ganz einfach.
Dann wärst du nicht hier auf dem Board...


tommie


Ralfi Offline



Beiträge: 3.531

24.04.2005 17:47
#216 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hi tommie,

ich bin hier auf dem Board und hoffe trotzdem helfen zu können.

Falls ich keinem anderen helfen kann so hoffe ich wenigstens, daß es mir hilft.

Gruß Ralf


tommie Offline




Beiträge: 10.571

24.04.2005 17:51
#217 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Ralf ,

mir ging's um das "euch alle" ....


tommie


Ralfi Offline



Beiträge: 3.531

24.04.2005 17:58
#218 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hi tommie,

vor drei Jahren hätte ich gesagt:"Ne Runde Freibier und einen guten Tip gegen den Kater und uns ist geholfen".

Heute bin ich irgendwie anpruchsvoller geworden.

Gruß Ralf


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2005 19:00
#219 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Zitat
Gepostet von DerZwerg
Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung dass ich keine SHG brauche , ich bin derart gut drauf dass ich weiss (nicht glaube) alles schaffen zu können !

...

Ich scheiss (sorry) mittlerweile sowas auf Alkohol dass ich mich selbst manchmal frage , bist du anormal als Alkoholiker , dieser Höhenflug wird in einem gerade so wahnsinnigen Absturz mal enden !




Zwerg,

Du wirst halt einfach Deinen eigenen Stil finden müssen wie das bei Dir am Besten geht.

Mir gings am Anfang sehr gut und irgendwann hat mich der Alltag halt wieder eingeholt gehabt, ohne Alkohol, aber runter kommen sie immer...aber im ersten Jahr ohne war es mehr als easy im Vergleich zu vorher.
Nur nutzt sich das irgendwie ab...und dann war ich längere Zeit eher frustriert denn mein Leben an sich hat sich ja nicht allzusehr geändert und ich bin ein Mensch der wirklich nicht gerne arbeitet.
Nur Trinken hilft da halt auch nicht also hab ich das nie mehr in Betracht gezogen.

Selbsthilfegruppe - ne zeitlang hingegangen aber ohne Gefühl des Verlustes auch wieder aufgehört. Saufdruck fast nie.

Ich geh davon aus, ich weiss daß ich nix trinken will und ich pass auf eigene Verantwortung auf mich auf. Das weiss ich, und wenn ich auf meine Art mal schwächeln sollte dann überleg ich mir das mit der Gruppe nochmal. Aber einfach so wo hingehen wo es mir keinen Spass macht, kann ich mir nicht vorstellen was das bringen soll in Bezug auf die Trockenheit.
Zuerst ist mal jeder für sich selbst verantwortlich, und wie er diese Selbstverrantwortng am leichtesten trägt muss auch jeder für sich selbst rausfinden. Etwas was sehr vielen hilft hilft deshalb nicht zwangsläufig allen - am Anfang steht immer die eigene Entscheidung, was möchte ich eigentlich selber?

Also würg Dich nicht in eine Gruppe wenn Dir das keinen Spaß macht sondern geh nach Deinem Gefühl das hilft auch


der minitiger


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

24.04.2005 19:15
#220 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hallo Bummi,
" . . um Anerkennung ringen auf Teufel komm raus und die andere ERichtung ist die der staubtrockenen:Leben für die Trockenheit,die Mitte ist es was ich anstrebe."
Mir hat es völlig ausgereicht, meine Mängel zu erkennen, auch nicht-behebbare, meine innere Mitte zu suchen und zu finden. Ich muss micht weder darstellen noch bin ich ein "Staubtrockener". Ich konnte meine Stärken finden, meine Besonderheiten, vor allem aber meine echte Gefühlswelt, die ich z,.T. nicht in Worten sagen könnte, und wozu auch. Du hörst dich gut an, Max


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

24.04.2005 20:38
#221 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

N'abend ihr alle ,

Bin gerade vom Kölle-Trip zurück , war schön mal wieder da zu sein.

@Bummi : Hab verstanden , klar und deutlich ,obwohl ich das Ganze 2 x lesen musste...

@Minitiger2 : Klar, sachlich , konkret ...Ja da hast du Recht.

@Sabrina :
Hä ?? Ich brauche ganz sicher im Moment keine Hilfe , ausser von mir selbst dass ich schön trocken bleibe und ehrlich gesagt versteh ich deinen Text überhaupt nicht...
Was soll denn das alles werden ? Sorry , bitte erweitere meinen Horizont , ich soll dir "heimlich" antworten obwohl du nicht mal angemeldet bist , weder seh ich da ne N-Mail ?
Ich habe Probleme mit meiner Frau ? Du hast Probleme mit Angst ? Rüttel mich mal wer wach...Sitz ich auf der Leitung oder ist es wirklich schon so spät oder wer hat hier an der Uhr gedreht ?

LG
DerZwerg


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

25.04.2005 09:06
#222 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Guten Morgen ,

Könnte mir mal jemand was beantworten ?
Ich bin heute wieder bei Tag 16 angekommen nach meinem letzten Rückfall.Hab so schlecht geschlafen wie lange nicht mehr , obwohl...hatte ein schönes erfülltes Wochenende , alles war gut , bin ja seit langem extrem gut drauf , hab mit Alk keine Probleme und nun das :

Habe alles geschwitzt an Flüssigkeit was mein Körper hergeben konnte , bin jede 30 Minuten erwacht , hatte Horrorträume , überall hingen Leichen rum...und so ging das die ganze Nacht und bin heute morgen am Ar...!
Ist sowas noch normal nach trockenen 16 Tagen ???
So einen Scheiss hab ich noch nie geträumt , nicht mal in Alktagen...mmmh ? Psyche ?
Würd mich echt mal interessieren , was ihr davon haltet!

LG grüsse an diesem besch....Morgen

DerZwerg


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

25.04.2005 09:12
#223 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Moin Zwerg,

na,wieviel Leichen haste denn im Laufe der Jahre verbuddelt?

Nee,Scherz beiseite....das kenn ich auch.

Ich hab im Moment auch meine Schweiß-und Nachttriefphase...muss aber dazu sagen,daß ich ziemlich gestresst bin.

Bei Dir vermute ich mal,daß nun ne' ganze Menge unerledigter Gefühle an die Oberfläche kommen.
Die wurden ja Mittels Alkohol die ganzen Jahre fein säuberlich in eine Schublade verfrachtet.

Ich weiß nicht....aber ich denke,daß die Angst Deiner Frau vor Veränderungen gar nich soooo unberechtigt ist.

Sie weiß (unbewusst) wahrscheinlich schon,daß Dir in Deinem Leben ne' ganze Menge stinkt....gelle?


miezegelb Offline




Beiträge: 2.677

25.04.2005 09:14
#224 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten



Hallo Zwerg,

ich seh es mal so, Träume und Alpträume sind Dinge die man noch nicht verarbeitet hat.
Und die müssen nicht unbedingt mit Alkohol oder Entzug in Verbindung stehen.
Wenn du öfters Alpträume hast die du nicht einordnen kannst
dann solltest du was dagegen tun.
Ansonsten muss es nicht zwangsläufig mit Alkohol in Verbindung stehen.


liebe Grüße
Ramona


bordeauxnixe Offline




Beiträge: 673

25.04.2005 09:30
#225 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg,

guten Morgen!

Mir ging es die erste Zeit ziemlich gut bzgl. des Schlafens.Ich hatte sehr viel "richtigen" Schlaf nachzuholen. Dann aber nach einiger Zeit hatte ich auch Alpträume, Unruhe etc. Ich denke auch,genau wie Biene und Ramona, dass der Geist und die Seele sich mit verschütteten Problemen auseinandersetzt. Da mußte nun mal durch -Lohnt sich aber, auf alle Fälle!!!!!

Heute habe ich so gut wie keine Alpträume mehr.

Hier hab ich noch was für dich. Finde ich gut, da ich auch ein ziemlich gestörtet Schlafverhalten aufzeige und ich denke viele unserer Leidensgenossen auch.

STERN ARTIKEL VOM 24.April. 2004

Genmutation

Zusammenhang zwischen Alkoholismus und Schlafrhythmus entdeckt

© Picture-Alliance
Alkoholismus könnte genetisch bedingt sein

Heidelberger Forscher haben herausgefunden, dass Mäuse mit einer bestimmten Genmutation mehr Alkohol trinken und gleichzeitig einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus haben. Alles deutet darauf hin, dass es beim Menschen genauso ist.

Ergebnisse von Tierstudien am Heidelberger Zentralinstitut für seelische Gesundheit deuten darauf hin, dass zwischen einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus' und Alkoholismus ein Zusammenhang bestehen könnte. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Mäuse mit einer bestimmten Mutation des so genannten Per2-Gens dem Alkohol besonders zugetan sind. Dieses Gen steuert zusammen mit anderen Erbanlagen den Schlaf-Wach-Rhythmus. Im Falle einer Mutation ist dieser Rhythmus entsprechend gestört.

Menschen mit Mutationen im Per2-Gen trinken mehr
Nach Überzeugung von Projektleiter Rainer Spanagel lassen sich die Ergebnisse auf den Menschen übertragen: "Wir wissen bereits, dass Jugendliche mit bestimmten Mutationen im Per2-Gen mehr trinken als ihre Altersgenossen." Außerdem leiden nach Erkenntnissen der Experten Schichtarbeiter, Flugzeugpersonal und andere Menschen, bei denen der Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander geraten ist, häufiger an Alkoholproblemen.

Bei ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass Mäuse mit der Mutation im Per2-Gen drei Mal so viel Alkohol zu sich nehmen wie ihre gesunden Artgenossen, wenn man ihnen die Wahl zwischen Wasser und Alkohol lässt. Die Wissenschaftler untersuchten die Tiere genauer und stießen auf eine Erklärung für dieses Verhalten: Im Gehirn der genetisch veränderten Mäuse lagen hohe Konzentrationen des aktivierenden Botenstoffes Glutamat vor. Glutamat ist auch im Gehirn alkoholkranker Menschen vermehrt zu finden.

Mehr Glutamat im Gehirn
Bisher wurde dies nach Angaben des Zentralinstituts damit erklärt, dass der Körper die einschläfernden Effekte des Alkohols auszugleichen versucht, indem er größere Mengen des "Muntermachers" Glutamat produziert. Die neuen Studienergebnisse sprechen laut Spanagel aber dafür, dass manche Menschen genau wie die Mäuse mit mutiertem Per2-Gen von Anfang an relativ viel Glutamat im Gehirn haben. Sie vertragen dann mehr Alkohol und trinken deshalb auch mehr.

Mit dem Medikament Acamprosat lässt sich die Glutamatwirkung im Gehirn abschwächen. Therapeuten setzen die Arznei deshalb zur Behandlung der Alkoholsucht ein. Allerdings spricht nur ein Teil der Alkoholiker auf Acamprosat an. Bei ihren alkoholkranken Mäusen erzielten die Heidelberger Wissenschaftler mit dem Medikament sehr gute Erfolge: Die Glutamatkonzentration im Gehirn der Tiere sank - parallel dazu normalisierte sich der Alkoholkonsum.

9,7 Millionen Deutsche trinken zuviel
Nach Angaben der Wissenschaftler gibt dies wichtige Hinweise für die Therapie der Alkoholkrankheit beim Menschen. Spanagel: "Wir vermuten jetzt, dass das Medikament hauptsächlich bei Personen wirkt, deren Glutamatstoffwechsel gestört ist, zum Beispiel wegen einer Mutation im Per2-Gen." Die Experten wollen jetzt einen Test entwickeln, der der diese Patienten zuverlässig identifiziert: "Dadurch können wir hoffentlich bald vorhersagen, wem Acamprosat hilft."

In Deutschland trinken nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen rund 9,7 Millionen Menschen zu häufig und zu viel Alkohol. Gesundheitlich riskant ist den Medizinern zufolge der Konsum von Alkohol, wenn Frauen täglich mehr als 20 und Männer täglich mehr als 30 Gramm davon trinken. Das entspricht zwei beziehungsweise drei Standardgläsern. Bei rund 2,7 Millionen Alkoholtrinkern ist es nach Auskunft der Hauptstelle bereits zu körperlichen oder sozialen Schädigungen als Folge des starken Konsums gekommen. Weitere 1,7 Millionen Menschen seien abhängig und nicht mehr in der Lage, selbst ihren Alkoholkonsum zu steuern.



Ich bin ein absoluter Nachtmensch und komme auch seitdem ich trocken bin, nur schwer ins Bett. Nach dem Artikel wird mir doch einiges klar. Ich habe auch mal eine Zeit beim fliegenden Personl gearbeitet und mein Mann arbeitet im Schichtdienst. Mein Vater war ebenfalls ein Zuspät-ins-Bett-Geher, meine Tante auch etc.

Liebe Grüße und
einen wunderschönen Tag an alle

Katharina

[ Editiert von bordeauxnixe am 25.04.05 9:32 ]


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