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Saufnix
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Dieses Thema hat 237 Antworten
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 Akute Hilfe
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Ulrich ( gelöscht )
Beiträge:

05.04.2005 17:26
#151 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg,

du steckst noch so tief in deiner Sucht, dass du gar nicht merkst, was du hier für ein weiches geeiere von dir gibst:

„Stress nicht ausgehalten“ ??? Was für ein Stress abends im Hotelzimmer? Wenn auf einer Dienstreise Stress stattfindet, dann während der Meetings. Abends im Hotelzimmer fällt er von einem ab. 1. billige Ausrede.
„Nach ner Coke gesucht“ Wirklich ? 2. billige Ausrede.
„die kleinen goldfarbenen Flaschen...“ wie niedlich.
„... weggepustet...“ Mach nur weiter so mit dem Verniedlichen ...

„Warum passiert einem nur so was...?“ Kann ich dir sagen: du hast überhaupt noch nicht kapiert, dass du krank bist. Du denkst, das geht alles so locker. Wenn du dich nicht mental ein bischen wenigstens auf solche Situationen vorbereitest, wirst du wieder und wieder scheitern. Beim nächsten Geburtstag, Einweihungsparty, Ausstand, neuen Auto, Grillabend, Stammtisch, Sylvester .....
Wer hat denn den Kühlschrank aufgemacht ? Und die Flaschen ? Im übrigen hast du es sicher nicht bei denen gelassen....

In der Art und Weise, wie du die Tage zählst und wie du es so wahnsinnig toll findest, wenn einer 100 Tage nix trinkt, zeigst du ganz deutlich, wie sehr du meinst, auf etwas verzichten zu müssen. Solange du das aber meinst, findest du das worauf du verzichtest noch begehrenswert. Und solange wirst du immer wieder zurückfallen.

Erst wenn du im Kopf nicht mehr verzichtest, sondern andersrum das Gefühl und die Denke entwickelst, dir etwas zu schenken: Gesundheit, klaren Kopf, Selbstbewusstsein, ruhigen Schlaf, konzentrietre souveräne berufliche Meetings usw..... dann bist einen Schritt weiter. Dann erst machst du den Kühlschrank auf, findest keine Cola und machst ihn einfach wieder zu.

Du brauchst auch nicht zu „kämpfen“ oder „als Gewinner hervorgehen“ oder dich mit „zu labil“ entschuldigen. Lass das Zeug stehen und gut ist.

Viel Erfolg !!!

Uli


zeroh1 Offline




Beiträge: 216

05.04.2005 18:26
#152 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hi zwerg,

habe über deine zeilen gelesen und dabei auch stellenweise mich und meine verhaltensweisen wiederentdeckt - die antwort von ulrich finde ich sehr treffend - du bist dir vielleicht dessen bewusst, dass was nicht so läuft wie es sollte, aber von dem wirklichen willen zur "absoluten nüchternheit" noch weit entfernt - du findest ausreden schneller wie eine maus ein loch - das trockensein sollte eine lebensphilosophie von dir werden hinter der du 100% stehen musst - meine lebensgefährtin hat nach meinen rückfällen immer wieder gemeint, dass ich noch nicht tief genug unten war um endlich zu verstehen.
gruss
wolfi


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

05.04.2005 18:47
#153 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Ullrich ,

Du zitierst :

Hallo Zwerg,

du steckst noch so tief in deiner Sucht, dass du gar nicht merkst, was du hier für ein weiches geeiere von dir gibst:

„Stress nicht ausgehalten“ ??? Was für ein Stress abends im Hotelzimmer? Wenn auf einer Dienstreise Stress stattfindet, dann während der Meetings. Abends im Hotelzimmer fällt er von einem ab. 1. billige Ausrede.
„Nach ner Coke gesucht“ Wirklich ? 2. billige Ausrede.
„die kleinen goldfarbenen Flaschen...“ wie niedlich.
„... weggepustet...“ Mach nur weiter so mit dem Verniedlichen ...


Wow , das war hart geantwortet aber ...ich kann dir nicht böse sein denn wenn ich so hier poste muss ich mich im Leben auch weiterhin der Kritik stellen und irgendwie hast du auch Recht dass ich vieles noch verharmlose

1)Nur das mit dem Stress war keine Ausrede , es ging um das 2.Meeting am folgenden Tag und nicht um den Abend im Zimmer !
2)JA , ich wollte ne Coke trinken , wenn ich was hätte "trinken" wollen , hätte ich es mir egalwo kaufen können (Tankstelle , Meetingraum standen die Flaschen für lau , Supermarkt ) und so blöd wäre ich ja auch nicht die Drinks aus der Minibar zu nehmen wo die alle auf Rechnung gesetzt werden ! oder ?
Kritik ist immer ok aber bitte nix mit "billigen Ausreden" denn dafür bin ich hier zu gerne dabei und würde sonst gar nicht posten sondern vielleicht mit dem Glas in der Hand auf dem Sofa Fern schauen !

Trotzdem liebe Grüsse
Der Zwerg


Ulrich ( gelöscht )
Beiträge:

05.04.2005 19:22
#154 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg,

ich schrieb so, weil ich dich so gut verstehen kann, weil es mir damals ähnlich ging und weil auch ich gern Glenfiddich trank. Das klingt heute noch so nobel. Und wenn mir mal ein Bordeaux unterkam, dann sicher keiner unter 7 oder 8 Euro die Flasche.
"Wer sowas trinkt, kann schon per se kein Alkoholiker sein, die trinken nämlich Wermuth, Gin und Jägermeister" das war so mein Gedankenweg und ich glaube, ähnliches spielt sich in deinem Kopf ab. Ich glaube, da sind wir einig.

Wobei wir nicht einig sind, ist der Stress. Auch ich bin Führungskraft, in deinem Alter (3 Kinder, Haus, Benz bla bla, das nur nebenbei). Schiebe den nicht vor. Denn der kommt immer wieder und demnächst sogar häufiger, weil dein Hirn weis, es könnte eine Entschuldigung sein, also bilde dir welchen ein, dann gibt´s "Glenn".
Überlege doch mal ganz entspannt, was Stress überhaupt ist.

Du verhandelst - ein Ergebnis gibt es allemal, welches auch immer, keiner entlässt dich dafür.
Du machst eine Präsentation - so schlecht, dass sich die Adressaten vor Lachen auf die Schenkel hauen, kann sie gar nicht sein.
Du musst konträre Positionen in Einklang bringen - ich kenne keinen Streitpunkt im Geschäftsleben, der garnicht geklärt worden wäre.
Du hast nicht genug Zeit? Beschränke dich auf das wesentliche.
Du kannst das, was man von dir erwartet nicht? Dann sag es, du stirbst nicht daran... u.s.w.
Selbst über den schlimmsten beruflichen Misserfolg wirst du in 3 Jahren lachen.

Stress hatten unsere Vorfahren, wenn sie wochenlang kein Essen fanden und die Kinder zu verhungern drohten. Wenn sie von wilden Tieren oder fremden Stämmen verfolgt wurden.
Stress hatten die Bauern im Mittelalter wenn die Steuereintreiber kamen, denn die schlugen schon mal jemanden tot. Oder die Kräutersammlerinnen am Waldrand - wurden sie doch gern mal als Hexe verbrannt.

Verstehst du was ich sagen will? Nimm den selbstgemachten Druck aus deinem Leben und steh über den Dingen. Als erfolgreicher noch überhaupt nicht abgestürzter Mensch hast du die Möglichkeit dazu.

Gruß

Uli


DerZwerg Offline




Beiträge: 899

05.04.2005 19:35
#155 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Ullrich ,

So hab ich's verstanden ! Danke ! (dieser Satz war echt keine Ironie )

LG
Der Zwerg


Bluetic Offline



Beiträge: 1.648

05.04.2005 20:29
#156 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Zwerg,

Ich bin jetzt den 12. Tag wieder draussen. Kalten Entzug in meiner Wohnung gemacht. Alle Anzeichen von Prädelir gehabt. Bei den vorhergehenden Entzügen hab ich immer den Gedanken gehabt, wird schon wieder. Diesmal war es ein Schockerlebnis. Viele trockene sagen: du warst noch nicht genug weit unten. Für mich selbst gibt es nur noch ein weiter unten: Hirn versoffen, Freundin weg, Arbeit weg, Führerschein weg, Haus weg - Totale Einsamkeit.

Es hat mit diesem negativen Erlebnis sich irgendetwas in mir verändert. Hatte vor einer Stunde wieder Saufdruck. Ich war bei Tanken, schaute die schönen Flaschen Bier an und dachte mir nur L.M.A.A. Das gleiche Gefühl wie wenn dich einer auf der Autobahn schneidet und dann davonfährt, weil er die schnellere Karre hat.

Ich war vor einem halben Jahr bei einem Stressseminar, von meinem Vorgesetzten initiert. War vorher einige Wochen trocken. Am Abend in der Bar trank ich nur Wasser. Kaum im Hotelzimmer fiel der Tag von mir ab. Ich schaute in den Kühlschrank und sah die kleinen Flaschen und zwei Bier. Sofort der Gedanke: hast dich gut Gehalten den ganzen Tag, selbstbewust mitgemacht, ein guter Tag. Nur eine kleine Belohnung. Gegen elf Uhr war nicht´s Alkoholisches im Kühlschrank. Rechnung dafür am nächsten Tag: 30 Euro.

Wollte dir damit nur sagen, was mich nicht entschuldigt, ich bin auch zu labil. Eines meiner grössten Probleme ist das NEIN sagen. Das muss ich noch lernen. NEIN NEIN NEIN.

liebe Grusse

Toni


zeroh1 Offline




Beiträge: 216

05.04.2005 20:45
#157 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hi toni,

du schreibst
"Freundin weg, Arbeit weg, Führerschein weg, Haus weg - Totale Einsamkeit "
bis auf das "hirn versoffen" habe ich vor 7 jahren alles durch - ich habe mich auch wieder eingekriegt - neue freundin - führerschein wieder - firma gegründet mit neuer freundin - hat alles gut geklappt - 3 jahre total drogenfrei - dann 3 jahre alkfrei mit joints - und dennoch wieder rückfällig geworden - in der shk konnte ich nie verstehen wie menschen sogar nach 17 jahren wieder rückfällig wurden - habs jetzt selbst erlebt und bin mit meinem latein fürs erste am ende - war schon soweit zu glauben es sei meine "seelenaufgabe" mich auf lebenszeit mit dieser thematik auseinanderzusetzen - ich krieg den alk auch nie 100%ig aus meinem kopf vertrieben - sei es egal wo - seh ich besoffene gehts mir schlecht und denke au weia so hab ich mich auch aufgeführt - riech ich alk wird mir übel - kann den gedanken nicht verbannen dass ich mich selbst damit "gebranntmarkt" habe - dieses problem habe ich mir selbst ans bein gebunden - das ärgert mich am meisten, dass ich dafür niemandem die schuld geben kann.
gruss
wolfi


Hermine 2 Offline




Beiträge: 3.177

05.04.2005 21:54
#158 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo und wellcome back lieber zwerg.
Thema minibar:
In meiner dienstag shg ist das thema "alkoholfreizone" immer mal wieder auf der tagesordung- für zuhause und in meinem geschäft händel ich das auch so. Nun werde ich am freitag nach stuttgart fahren und eine nacht im hotel verbringen- klar, das zimmer hat eine minibar und das erste was ich beim einchecken machen werde, ist darum bitten, dass die alkoholischen getränke aus meinem zimmer verschwinden. Warum? Weil ich nicht allein in einem raum mit ihnen sein möchte.
Es ist in meinen augen nämlich eine sache zu denken, ach jetzt einen schluck und dann erst mal los gehen zu müssen, um dieses denken in die tat umzusetzen. Auch kann ich mir, wenn ich denn losgelatscht bin noch einen kopf machen und habe die möglichkeit umzukehren. Wenn es aber nur ein griff in eine wohlgefüllte bar ist? Mag ich mir mit meinen 3 monaten ohne echt nicht antuen. Wozu auch? Um mir zu beweisen, ich kann das?
Nö- ich denke das wäre echt stree für mich.
Wünsch dir was
Liebe grüße
Hermine



[ Editiert von Hermine 2 am 05.04.05 21:55 ]


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

05.04.2005 22:40
#159 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hi Ulrich ,

Stress hatten unsere Vorfahren, wenn sie wochenlang kein Essen fanden und die Kinder zu verhungern drohten. Wenn sie von wilden Tieren oder fremden Stämmen verfolgt wurden.
Stress hatten die Bauern im Mittelalter wenn die Steuereintreiber kamen, denn die schlugen schon mal jemanden tot. Oder die Kräutersammlerinnen am Waldrand - wurden sie doch gern mal als Hexe verbrannt.


DAS ist gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir haben zwar alle ne' Menge um die Ohren....aber an's Fell gehts uns doch wohl nicht mehr....

Und wenn man diesen Gedanken mal konsequent zuende denkt....kommt man eigentlich nur zu dem Schluss:

Sorge Dich nicht...lebe!!!!!!!!!!!!!

Wenn ich in drei Jahren über den Quatsch von heute lachen kann und werde....warum dann nicht gleich?


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 09:51
#160 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Einspruch, euer Ehren.

Wenn du Dir heut das Bein brichst, dann lachst Du vielleicht in drei Jahren drüber, aber heute dürfte Dir das schwerfallen.

Wenns weh tut, tut es nämlich weh, und genauso ist es mit dem Stress. Wenn ich todmüde bin hilft es mir ja auch nicht zu sagen Morgen bin ich ausgeschlafen also warum nicht gleich? Daß es morgen so sein wird bewahrt mich nicht davor es erst mal lösen zu müssen.
Der momentane Zustand spielt schon eine Rolle und die Stressreaktion des Körpers, und auch das subjektive Erleben ist ganz genau das gleiche egal ob morgen Hexenverbrennung oder Mobbing ist. Du kannst nur immer das lösen was gerade ansteht und was in fernen Zeiten anders war oder sein wird das hilft Dir heute gar nix.

Sonst kannst du nämlich auch sagen in 50 Jahren bin ich tot also für was leb ich dann heute? Die heutigen Freuden lass ich ja auch nicht einfach bleiben nur weil es vielleicht nicht immer so sein wird.

der minitiger


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

06.04.2005 10:05
#161 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

mini-Einspruch, euer Ehren,
was sagst du denn jemandem. der erst gar keinen Stress zulässt? Oder zumindest nicht denjenigen Kakao trinkt durch welchen man ihn zieht? Allenfalls den selbstangerührten Kakao? Wenn mir z.B. einer dämlich kommt, oder ungerecht oder zickig oder wie, dann setze ich mich auf meinen unsichtbaren hohen Berg (grün) und schaue von oben herab - auf die Lande, auf das Wetter, und auf denjenigen (wie z.B. jetzt gerade auf meine(n) amtierenden Schwieva + Schwiemu). ich grüße dich, Max


Faust Offline




Beiträge: 5.516

06.04.2005 10:24
#162 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Zwischenspruch:

Das sieht mir an manchen Stellen nach Kochen mit einem Universalrezept aus. Und dieses ist wohl noch nirgends so zusammen gestellt worden, dass etwas Schmackhaftes dabei heraus kam.
Dem Minitiger stimme ich erst einmal zu, dass die jeweilige Situation sehr großen Einfluss auf meine Befindlichkeit hat.

Damit sollte ich in diesem Augenblick zurecht kommen. Ein schwacher Trost, dass sie irgendwann vorbei ist.

Mir helfen da zur Zeit zwei wesentliche Dinge:

1. Mit Alkohol ist nichts besser geworden. Im Gegenteil.

2. Ich habe ausreichende Fähigkeiten, mit dem Stress fertig zu werden. Alkohol war stets der schnelle und bequeme Weg, die Situation zu verlassen - leider nur ins Nichts.

LG
Bernd


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 10:33
#163 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Zitat
was sagst du denn jemandem. der erst gar keinen Stress zulässt?



dem muss ich ja nix sagen. Aber ich gehör bislang nicht zu den Leuten, die man gar nicht unter Druck setzen kann.

Noch leb ich in den Niederungen des Daseins und muss mich irgendwo anpassen wenn ich weiterhin meine Monatlichen Brötchen haben will, nur mal so als Beispiel. Ich könnte auch Krankheiten und andere Unpässlichkeiten anführen.
Und nachdem ich auch schon mal weitestgehend aus der Gesellschaft ausgestiegen war weiss ich daß DAS erst recht kein sorgenfreies Leben war.

Ich bin ganz froh wenn ich Inseln im Alltag finde, aber dazwischen muss ich noch ins kalte Wasser.

der minitiger


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

06.04.2005 10:49
#164 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hi mini-tiger,
da hast du nun recht. Auf meinem hohen grünen Berg sitze ich ja nur gelegentlich. Meistens jedoch in der 'normalen' Ebene, aber ich muss nicht (mehr) um meine Existenz kämpfen. Das ist doch ganz nützlich. Max


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 11:06
#165 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Zitat
Gepostet von Faust
Damit sollte ich in diesem Augenblick zurecht kommen. Ein schwacher Trost, dass sie irgendwann vorbei ist.



und das passt auch sehr gut. Die Situation mit der Minibar konnte auch nur in diesem Augenblik gelöst werden und daß diese Lösung ausgeblieben ist hatte eben Folgen. Vielleicht nicht in drei Jahren, aber daß ich in drei Jahren drüber lachen kann geht nur wenn ich einen Haufen Einzelsituationen jeweils dann löse wenn sie aktuell sind, also immer im jeweiligen "JETZT".

Kennen nicht viele von uns den Gedanken: irgendwann hör ich mit dem trinken oder dem Rauchen auf...nur bitte nicht heute? Bein Rauchen war das ganz extrem bei mir, aber beim Trinken auch ne Zeitlang.

Getan hab ichs als ich das Problem genau auf das HEUTE reduziert hab. Nix mit irgendwann hör ich auf, sondern JETZT.

der minitiger

[ Editiert von Moderator minitiger2 am 06.04.05 11:16 ]


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