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Saufnix
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Dieses Thema hat 237 Antworten
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 Akute Hilfe
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Ulrich ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 11:23
#166 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Moin.

Die Frage ist doch aber nach wie vor die des Einsatzes meiner mentale Fähigkeiten und auch meiner eigenen Lebenserfahrung.
Wenn ich über die ersten Tage des körperlichen Entzuges (wenn ich überhaupt einen habe) hinweg bin kann mich nichts und niemand davon abhalten, mich mal eine oder zwei Stunden, die ich sonst wo auch immer mit saufen verbracht habe hinzusetzen und nachzudenken.
Ich kenne doch die Situationen, in denen ich in Versuchung kommen kann und nach einer gewissen Lernphase kenne ich auch die, in denen es mich ganz kalt erwischen kann.
Also muss ich mir eine Strategie hinlegen (am besten: auswendiglernen), die ich in solchen Situationen sofort herausziehen kann. Dann habe ich immer eine "Mauer" in der Tasche, die ich nur noch vor oder um mich herum zu stellen brauche.
Das allererste - und das gilt für grundsätzlich JEDE Problemsituation - HINSETZEN und dreimal ganz langsam TIEF LUFT HOLEN.
Dann ist die Hälfte vom Stress schon weggeblasen.

Ganz konkret am Beispiel: Der Zwerg macht die Minibar auf. Genau jetz schießt der Gedanke durch seinen Kopf: "Gefahr" (Das braucht er gar nicht zu wollen, der Gedanke ist da. Ganz von selbst.)
Wenn er sich GENAU JETZT, weil die Strategie da ist AUF DIE BETTKANNTE setzt und DREIMAL TIEF DURCHATMET (stellt es euch wirklich bildlich vor!) ....
Ja glaubt ihr denn, da macht er die Flasche noch auf ? Im Leben nicht !
Das geht in jeder anderen Situation auch. Ich habe eine Fehlentscheidung getroffen, werde zum Vorgesetzten gerufen und der brüllt aus dem Stand los. Wenn er aufhört, atme ich durch (das sieht der ja sogar), mache iene Pause und sage: Entschuldigung ... schon ist die Schärfe raus.

Bei mir klappt das absolut reibungslos. Ich find nur schade, dass mir diese Technik nicht schon vor 10 oder 15 Jahren zur Verfügungstand.

Und ich kann mir in diesen Sekunden des Durchatmens durchaus sagen: "das geht rum....", "morgen tuts nur noch halb so weh...", "wiederholst du die Prüfung später noch einmal..." usw.

Das hat doch nichts mit der nihilistischen Betrachtungsweise " ... dann kann ich auch sagen in 50 Jahren bin ich tot ..." zu tun. Mit dem Argument kann ich auch weitersaufen - nach dem Motto: "Sterben muss ich sowieso". Das ist doch auch Blödsinn.

In diesem Sinne - einen schönen Tag wünscht euch

Uli


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

06.04.2005 11:32
#167 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hi Ihrs,

wenn ich mir momentan jeden Schuh anziehen würde,der bei mir in den Ecken rumsteht,könnte ich mich gleich erschiessen....

Da ich aber bei Gott nicht in meiner ersten Lebenskrise stecke und bis dato alles überlebt hab....bin ich nu für mich persönlich zum Schluss gekommen,daß sich alles irgendwie regelt....

Die Hauptsache ist,daß ich es erlebt und vor allen Dingen überlebt habe....

Dann wird es im Nachhinein als Erfahrung verbucht und wech damit....

Und da ich im Nachhinein durch meine vielen anderen Erfahrungen klug geworden bin...weiß ich,daß es dieses Mal genauso laufen wird....solange mir niemand das Fell über die Ohren zieht...

Aber da der Gesetzgeber sowas ja verbietet ...brauch ich mir um das,was wirklich wichtig ist...nämlich einzig und allein mein Leben...keine Sorgen zu machen...

So meinte ich das.... ich hab da für mich eine eindeutige Priorität gesetzt......und das ist wesentlich gesünder...

Ich pack das an,was ich akut ändern/bearbeiten kann...und was momentan nicht in meiner Macht steht...das muss sich dann halt ohne mich entwickeln...

Und da ich weder krank werden,noch eine Flasche öffnen möchte,mach ich's halt auf diese Tour...und es funzt....auch ohne sich wegen all dieser schwebenden Probleme ein Magengeschwür zu züchten...


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 11:35
#168 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Ulrich,

Diese nihilistische Betrachtungsweise war auch nicht auf Dich bezogen, sondern auf die Aussage wenn ich in drei Jahren drüber lachen kann, was schert es mich dann heute?

Wenns mich in drei Jahren eh nicht mehr juckt dann brauch ich heute auch nicht auf der Bettkante Luft holen. Wenn ich das Problem Jetzt hab muss ich es Jetzt lösen oder zumindest einen Weg finden. Wenn Dich dein Vorgesetzter anschreit ist es ja auch nicht anders. Aussitzen hilft halt nur manchmal aber leider nicht immer.

Ansonsten stimm ich Dir zu daß es sehr viel hilft aus so einer Situation die Spitze rauszunehmen.

der minitiger


alberd ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 11:45
#169 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Uli

also ich finde das mit den Strategien gut, nur wenn ich von mir ausgehe wie das bei der Minibar gewesen wäre, dann sieht das folgendermassen aus. Angenommen, ich habe aus irgendeinem Grund Saufdruck. Als erstes gehen alle Alarmglocken an. Halt jetzt wirds gefährlich. Sofort befinde ich mich auf einem schmalen Grat. Links die Vernunft, die sagt tus nicht, Du weist was passiert, und rechts die Emotionen, denn Saufdruck bewirkt heftigste Emotionen (zumindest bei mir). Leider besteht bei Emotionen die Gefahr, dass sie das vernünftige Denken ausser Kraft setzt und das ist meiner Meinung nach die Schwelle zum dann tatsächlichen trinken. Ich kenne Leute die schließen sich ein und schmeißen den Schlüßel aus dem Fenster. Das kann ich aber nur, wenn ich noch vernünftig denke, sprich ich noch den Rückfall verhindern will. Im Bruchteil einer Sekunde kann das kippen und dann werfe ich keinen Schlüßel mehr aus dem Fenster. Dann kann ich nur froh sein, wenn nichts zu Hause ist und ich erst mal zur nächsten Tankstelle los muß. Und das ist dann insofern wieder gut, weil dann bis dorthin der Saufdruck wieder weg sein kann.

viele Grüße alberd

[ Editiert von alberd am 06.04.05 11:49 ]


Faust Offline




Beiträge: 5.516

06.04.2005 12:05
#170 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Biene2,

bei Deiner Aussage ist Vorsicht geboten.
Dass etwas verboten ist, stellt keine hinreichende Bedingung dar, dass es nicht ausführt wird.

Wenn das Fell erst zum Trocknen aufgespannt ist,
wird die Reklamation für den ehemaligen Träger desselben schwierig...

alberd,

dass Emotionen den Verstand ausschalten oder "übertönen" ist meiner Meinung nach ein Irrtum.

Inzwischen mehren sich die Hinweise, dass die sogenannten "Bauchentscheidungen" maßgeblich von "Hintergrundwissen" aus dem Kopf getragen werden,
was noch lange nicht bedeutet, dass sie "richtiger" sind.
Sie werden lediglich schneller getroffen,
ohne Rechnen und Varianten zu prüfen.

LG
Bernd


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

06.04.2005 12:12
#171 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

@Bernd

Hä???????????

Das solltest Du mir mal näher erläutern....


Faust Offline




Beiträge: 5.516

06.04.2005 12:17
#172 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Zitat
Gepostet von Biene2


Und da ich im Nachhinein durch meine vielen anderen Erfahrungen klug geworden bin...weiß ich,daß es dieses Mal genauso laufen wird....solange mir niemand das Fell über die Ohren zieht...

Aber da der Gesetzgeber sowas ja verbietet ...brauch ich mir um das,was wirklich wichtig ist...nämlich einzig und allein mein Leben...keine Sorgen zu machen...





Biene2,

Darauf bezog sich mein gutgemeinter Hinweis.

Ich muss mir um mein (Über)leben schon einige Sorgen machen...

LG
Bernd


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

06.04.2005 12:20
#173 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

DAS weiß ich....

Die Frage ist nur...WER könnte mir denn das Fell über die Ohren ziehen...Deiner Meinung nach?????????


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

06.04.2005 13:04
#174 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hallo Uli,
" . . Also muss ich mir eine Strategie hinlegen (am besten: auswendiglernen)"
Meine einzige Strategie bestand tatsächlich aus der frühmorgens nach dem Aufwachen getroffenen täglichen Entscheidung "heute trinke ich nicht". Das war's!!! In Krisensituationen hatte ich dann noch eine weitere Strategie: nicht und niemals reagieren, sondern bei innerer Zerrissenheit (kommt plötzlich und überfallartig, aber selten, das erste Jahr) mich an meinen (vorher abgesprochenen!!) Kumpel wenden, und diesem die gesamte Verantwortung für mich abgeben. Diese Krise dauert meist nur Stunden, und danach geht das wieder wie vorher.
ich grüße dich, Max


Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

06.04.2005 13:21
#175 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo zusammen,

Ich glaube, das Fell ziehe ich mir SELBST über die Ohren, wenn ich auf eine Lösung vor mich hin warte, die vielleicht heute, nächste Woche oder irgendwann eintreten könnte, aber eigentlich gestern schon hätte da sein müssen. Damit meine ich Lösungen in Form von Eigeninitiative, um z.B. finanzelle Dinge zu regeln, wo ein anderer drauf angewiesen ist. Wenn`s dem zu bunt wird oder zu lange dauert, kann er Schritte ergreifen, wo ich mein "Fell" nicht mehr auf der Couch ausbreite, sondern auf ner Holzkiste. Da kommt`s dann wieder drauf an, wie gelassen ich damit umgehe. Aber die verschlecherte Felllage, hab ich mir selbst eingebrockt. Ich lebe zwar weiter, ohne Frage, aber jetzt halt Qualitäts mäßig unterkühlt.

Genauso sehe ich das mit der Minibar. Wenn ich heute im Hotel an reise, kann ich gestern schon darum bitten, dass in der Bar nur alkoholfreie Getränke sind. Damit beuge ich vor , dass mein gerade getrocknetes Fell, durch einen Fehlgriff wieder nass werden könnte. Vor allem, wenn ich weiss, dass mir Stresssituationen gefährlich werden, weil ich das nüchterne Aushalten noch nicht so gut beherrsche.


LG Laila


Ulrich ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 13:59
#176 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Jetzt sag ich mal so: Meine Minibar ist zuhause im Kühlschrank, der Nachschub im Keller.

Ich will meine Familie nicht dergestalt an meinem Problem teilhaben lassen, dass ich sie "am Tag vorher" bitte, dafür zu sorgen, dass die "Minibar" keine alkoholischen Getränke enthält. Ebensowenig kann ich die Welt bitten keinen Alkohol mehr zur Verfügung zu stellen.

Meine Frau hat kein Problem mit ihrem Alkoholkonsum, warum soll sie nicht ab und an vor dem Fernseher ein Glas Wein trinken? Also steht manchmal Wein im Kühlschrank.
Mein Sohn ist 16, wenn die Youngsters Party machen, sollen sie ruhig mal über die Stränge schlagen. Also steht manchmal eine Kiste Bier im Kellerabgang.
Wenn ich Besuch bekomme, soll auch mal ein Bier da sein. Den Alkohol aus dem Hause zu verbannen ist imho Unsinn. Im Gegenteil: Es ist eine gute Übung für solche Situationen wie das Hotelzimmer - wo es ebensolcher Unsinn ist, vorher dort anzurufen und den Kühlschrank umräumen zu lassen. Der Sprit lauert doch eh an jeder Ecke.

Insofern will und kann ich sowieso nicht die Welt an mich anpassen, sondern muss sehen, mein Problem für mich in den Griff zu bekommen.

Einer, der gern Autos klaut und dafür auch schon mal bestraft wurde weis genauso, dass er das nicht mehr tun darf. Ruft er deshalb vor dem Einkaufen beim Supermarkt an und sagt: fahrt mal die Autos vom Parkplatz weg, ich komme gleich ?

Es hilft nur eins: Einsicht in das Problem und dann die richtige Vermeidungsstrategie - und die kann niemals Flucht heißen.

:-)


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

06.04.2005 14:10
#177 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

hallo Uli,
" . . Meine Frau hat kein Problem mit ihrem Alkoholkonsum, warum soll sie nicht ab und an vor dem Fernseher ein Glas Wein trinken? Also steht manchmal Wein im Kühlschrank."
Ganz einfach: Wegen DEINER GRIFFNÄHE"!!!! Du benimmst dich mit deiner "Rücksichtsnahme" wie Hugo Leichtsinn. 51 % deiner Kraft müssen für dich sein, die 49 % kannst du an die Familie abgeben. Solche "Anwandlungen" kommen nämlich immer und stets jetzt, sofort und sehr massiv. Und genau dann hast du deinen Sprit vor den Augen. So "passieren"? 70 % aller Rückfälle. ich grüße dich,Max


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.04.2005 14:32
#178 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Uli,

bei mir im Haushalt gibt es seit Jahren keinen Alkohol, und wozu auch? Meine Partnerin hat auch kein Problem mit ihrem Alkoholkonsum, also warum sollte sie mich gefährden wenn sie selbst das nicht braucht?

Und Besuch der Alkohol zu trinken braucht, braucht Alkohol und den kann er überall kriegen aber das muss nicht bei mir sein. Auf Leute die unbedingt ein Bier wollen damit sie kommen hab ich seltsamerweise gar keine Lust mehr Und der Rest der keinen Alkohol braucht der kommt auch so.

Oder so...

der minitiger


duennerwolf Offline




Beiträge: 444

06.04.2005 14:33
#179 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Uli,

ich finde, dass nichts Unsinn ist, solange es einen Alkoholiker vom trinken abhält.
Jeder wird seinen eigenen Weg suchen und finden müssen.

Zu meinem Weg gehört auch, dass Alkohol nicht in meinen Griffbereich gehört. Im Keller stören mich die Weinflaschen überhaupt nicht, eine Flasche Bier möchte ich aber nicht im Kühlschrank haben.
Es gehört sehr wohl zu meiner Entwicklung, dass ich meine ( Um- )Welt in dem Rahmen ändere, der mir zur Verfügung steht, ich muss die Welt nicht hinnehmen wie sie ist.


Joosi Offline




Beiträge: 2.036

06.04.2005 14:41
#180 RE: Eine ehrliche Geschichte Antworten

Hallo Uli,

Zitat
Meine Frau hat kein Problem mit ihrem Alkoholkonsum, warum soll sie nicht ab und an vor dem Fernseher ein Glas Wein trinken?



Jeder muss für sich entscheiden, wie er seine Grenzen steckt. Die eine Seite ist, dass man jemand anderen nicht bevormunden oder einschränken will (verstehe ich gut), die andere Seite ist aber, dass man zum eignen Schutz eben manchmal doch Dinge fordern muss für sich. Es ist viel leichter "großzügig" zu sein.

Küsst du sie dann auch noch, wenn sie mal ein Glas Wein getrunken hat?

Also, mir persönlich wäre es eine Zumutung, wenn mein Mann abends neben mir vor dem Fernseh noch ein Glas Wein trinken würde. Da wäre meine Grenze überschritten.Das geht eben nicht, wenn er mit einer trockenen Alkoholikerin zusammenlebt.

Wenn die Kids im Keller eine Party feiern, ist was anderes (für mich!) und die Fläschchen in der Minibar haben mir auch nichts anhaben können bisher.

Das wichtige ist aber, dass, wenn man selbst merkt, es ist einem unangenehm, geht einem nicht aus dem Kopf, dass man dann die Grenze ziehen muss und nicht auf biegen und brechen versucht "großzügig" zu sein - und wenn man eben den Zimmerservice kommen lässt und bittet diese Fläschchen mitzunehmen. So viel sollte man sich schon wert sein.

Zitat
Einer, der gern Autos klaut und dafür auch schon mal bestraft wurde weis genauso, dass er das nicht mehr tun darf. Ruft er deshalb vor dem Einkaufen beim Supermarkt an und sagt: fahrt mal die Autos vom Parkplatz weg, ich komme gleich ?



Wenn er eine Sucht- oder Zwangserkrankung hat, die ihn immer wieder Autos klauen lässt, wird es nichts nützen, dass er weiß, dass er nicht klauen darf, dann wird es es wieder tun, bis er weggesperrt wird oder sich auf eine Behandlung einlässt. Wenn man alle Autos wegssperren würde, dann würde er vermutlich was anderes klauen.
Bei der Alkoholsucht hilft zum Glück anfänglich das wegsperren oder aus dem Weg gehen und wenn man sich auseinandersetzt, dann ändert sich auch das "nasse" Problemlösungsdenken. Und doch, kann es jedem Suchtkranken passieren, dass er z.B. in einer Kriese, Schock oder was viel banalerem automatisch wieder in das "alte" Verhalten zurückfällt.
Deshalb halte ich es für mich besser, gewisse auf "Extras" (wie z.B. alkoholfreier Haushalt) in meinem Leben zu bestehen, da ich mich mit meiner Alkoholkrankheit arrangiert habe, sie nicht bagatellisieren und gar nach jahrelanger Abstinenz "vergessen" will. Sie gehört zu mir und will ernst genommen werden. Nach dem Motto: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt!

Liebe Grüße
Gaby


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